Jede:r Zweite von uns ist chronisch krank. Sprechen wir darüber. In mehreren Podcastfolgen geht es um Bluthochdruck. Wir führen Sie durch jede Phase der Erkrankung, damit Sie immer gut informiert sind. Bisher kamen an dieser Stelle Experten zu Wort, die uns zum Thema Bluthochdruck aufgeklärt haben. In dieser und in der kommenden Episode zum Thema spreche ich mit Betroffenen, um zu erfahren, wie das Leben mit Bluthochdruck ist und wie die Krankheit Einfluss nimmt auf den Alltag. Willkommen bei Chronisch Mensch, einem Podcast von apo.com.

Gisela Garand
Spricht über ihr Leben mit Bluthochdruck.
Transkript der Folge „Ich habe Bluthochdruck (1)“
Mario D. Richardt: Ich habe Bluthochdruck. So heißt es diesmal bei Chronisch Mensch. Für das erste von zwei Gesprächen bin ich nun mit Gisela Garand verabredet. Sie ist 66 Jahre jung und ich freue mich, dass sie heute über ihre Krankheit spricht. Hallo Frau Garand.
Gisela Garand: Hallo.
Mario D. Richardt: Wie haben Sie denn erfahren, dass Sie Bluthochdruck haben?
Gisela Garand: In der Kindheit. Ich habe Leistungssport gemacht und hatte immer einen hochroten Kopf und blaue Lippen und dann haben, haben wir mal einen Dauerlauf gemacht und danach bin ich umgefallen und dort wurde festgestellt, dass ich erhöhten Blutdruck habe.
Mario D. Richardt: Und dann hat man sich darum gekümmert?
Gisela Garand: Dort noch nicht, nein, nein. Erst später, als ich dann die Lehre gemacht und gearbeitet habe. Ab dann habe ich ein Blutdruckmedikament bekommen.
Mario D. Richardt: Im Vorgespräch haben Sie mir gesagt, wir reden also von Ihrer Kindheit, wir reden davon, dass es schon vor 45 Jahren war.
Gisela Garand: Jawohl, vor 45 Jahren.
Mario D. Richardt: Wie leben Sie seitdem mit dem Bluthochdruck?
Gisela Garand: Man lebt mit dem Bluthochdruck, indem man sich damit arrangiert. Das bedeutet, man kennt sich, man weiß genau, wann man sich über irgendwas aufregt, wann man kämpft, ob man das möchte oder nicht. Man hat oft eine Abwehrhaltung und damit muss man sich immer arrangieren.
Mario D. Richardt: Also verstehe ich das richtig, Sie nehmen sich auch bewusst aus stressigen Situationen heraus?
Gisela Garand: Ich versuchs, ich versuchs. Auf der Arbeit ist mir das nie gelungen. Da habe ich oft gesagt: „Das mach ich nicht, das kann ich nicht, das will ich nicht“, aber Rücksicht darauf ist nie genommen worden und man muss es trotzdem tun, aber ich hatte bestimmt einen Blutdruck von 200.
Mario D. Richardt: 200.
Gisela Garand: Denke ich mal. Oft gabs Stress, arbeiten ist kein Zuckerschlecken.
Mario D. Richardt: Aber jetzt sind Sie ja quasi Rentnerin und jetzt ist das Leben ruhiger?
Gisela Garand: Das Leben ist ruhiger, bis auf den Alltag, da gibt’s Dinge, die einen aufregen oder auch ärgern, aber im Großen und Ganzen kann man das selbst steuern. Man muss das nicht alles jeden Tag aufnehmen oder man kann den Fernseher ausmachen, man kann ins Grüne gehen, man kann in den Wald gehen, man kann ein schönes Buch lesen. Man muss sich ablenken oder man geht zum Sport. Hauptsache man lässt es nicht zu nah an sich ran, weil der Körper, der will das nicht und der Körper kann das auch nicht abstellen. Das ist so vorhanden. Damit muss man eben leben und die beste Situation für sich selbst raussuchen.
Mario D. Richardt: Sie hatten jetzt quasi in 45 Jahren für Sie die perfekte eigene Therapie herausgefunden.
Gisela Garand: Das liegt daran, ich habe eine Arbeit gemacht, wo ich jeden Tag bei Wind und Wetter draußen war. Ich bin früh auf Arbeit, da habe ich sortiert und dann habe ich ein Auto beladen und bin in die Natur. So und wenn ich draußen war, da habe ich jetzt die Frühjahrsblühe, egal, ob das die Schneeglöckchen, die Krokusse sind oder die Winterlinge. Man sah das und da habe ich mich immer gefreut. Dann konnte ich auf die ganze Stadt Dresden schauen, sah die Frauenkirche und war glücklich und da hat mein Herz gelacht und ich war zufrieden und hatte nette Kunden, die einen lieb angesprochen haben und die auch mal ein liebes Wort hatten, umgedreht ich das gleiche zurück. “Guten Tag” und “auf Wiedersehen” ist auch eine wichtige Sache, die ja viele heutzutage gar nicht mehr tun, aber ich habe das dort gelebt und bin oft nach Hause, trotz des Stresses, trotz der vielen Sendungen, die man da zugestellt hat und obwohl man immer ein Auto gefahren ist, und ich war zufrieden und glücklich.
Mario D. Richardt: Das heißt, was haben Sie genau beruflich gemacht?
Gisela Garand: Ich war Postzustellerin mit KFZ, also mit Auto. Ich bin so zum Stadtrand gefahren.
Mario D. Richardt: Und als das früher mit Ihnen losging, quasi mit 21 Jahren, als es sich herauskristallisiert hat, mit diesem Bluthochdruck, haben Sie da schon genau gewusst, was das bedeutet, was das für Konsequenzen auch haben kann?
Gisela Garand: Ne, das hat uns früher auch niemand erklärt. Man ist zum Arzt und da wurde das festgestellt. Da wurde auch nie nach der Ursache gefragt. Also, weil ich habe ja Geschwister, die haben dasselbe gehabt, da hat man einfach festgestellt “zu hoher Blutdruck” und dafür gab es ein Medikament und das hat man genommen, regelmäßig. Und dann war der weg und dann war der normal. Und wenn der normal war, da hat man das weiter eigentlich nicht bemerkt. Und wenn es eine lange Zeit gutging, dann hat man in der Jugend auch ab und zu mal das Medikament weggelassen, weil man der Meinung war, man braucht das ja gar nicht mehr.
Mario D. Richardt: Jetzt ist gerade eine super Phase, also nehme ich es einfach nicht?
Gisela Garand: Richtig.
Mario D. Richardt: Wozu hat das geführt?
Gisela Garand: Ich habe dann, mit 35 Jahren kriegte meine Schwiegermutti einen Schlaganfall und dann haben wir sie acht Jahre gepflegt, nie meine Arbeit aufgegeben. Ich hatte jemanden, der sie tagsüber betreut hat und ich habe das nach Arbeit getan und sie kam wieder, linksseitig gelähmt, konnte nicht mehr sprechen, nicht mehr laufen und seit dem Tag nehme ich die Tabletten jeden Tag, regelmäßig. Immer zu den gleichen Zeiten. und wenn er mal sehr schlecht ist, was mir aber in letzter Zeit nicht mehr vorgekommen ist, da ich, seitdem ich nicht mehr arbeiten gehe, mein Leben bewusster lebe. In der Ernährung, im Sport, ich tue viel, was mir persönlich guttut. Ich koche selbst, damit bin ich in der Lage das alles etwas zu steuern. Und aus dem Grund bin ich der Meinung, geht es mir gut und die Medikamente schlagen auch sehr gut an.
Mario D. Richardt: Sie haben quasi auch dieses schlimme Erlebnis für sich selbst als Warnung wahrgenommen?
Gisela Garand: Ja. Ich habe das eigentlich so wahrgenommen, dass ich mir gesagt hab, dort möchte ich nie hinkommen.
Mario D. Richardt: Haben Sie sich irgendwann ganz bewusst noch mal mit dem Thema Bluthochdruck auseinandergesetzt?
Gisela Garand: Ja, das habe ich, und zwar als ich mit Arbeiten aufgehört habe, da habe ich ein halbes bis ein dreiviertel Jahr immer so das Gefühl gehabt, ich kriege so Hitzewallungen, was ich schon lange nicht mehr hatte. Dann habe ich mal gemessen und der Blutdruck war sehr hoch. Ich habe gemerkt irgendwas stimmt nicht mit mir, aber es war Coronazeit und da war das ja auch schwierig irgendwohin zu gehen und das in Ordnung bringen zu lassen. Aber bei der Hausärztin war ich und sie hat dann allmählich die Medikamente erhöht und zuletzt waren das auch schon 12 Tabletten, die ich dann am Tag eingenommen habe.
Mario D. Richardt: Wow.
Gisela Garand: Und der Blutdruck war aber trotzdem noch erhöht und da habe ich mir dann gedacht, na ja, da musst Du Dich jetzt mal erst mal erkundigen, was jetzt das Nächste wäre? Und da hat man unter anderem auch die Nieren kontrolliert, man hat das Herz kontrolliert, man hat die Schlagadern am Hals kontrolliert und die ganzen Werte waren alle in Ordnung.
Mario D. Richardt: Außer der Blutdruck.
Gisela Garand: Außer der Blutdruck. Und der ging nicht runter.
Mario D. Richardt: Von welchen Werten reden wir da bei Ihnen?
Gisela Garand: 200 zu 100, 110.
Mario D. Richardt: Wow.
Gisela Garand: Und manchmal 160, 170, je nachdem. Also, wenn man geschlafen hatte, war er etwas tiefer, aber wenn man jetzt selber unter Stress war oder Treppen hochgestiegen ist oder etwas Anstrengendes war, dann war er eben oben. Ich bin dann auch nicht regelmäßig zum Sport, weil ich dachte, wenn ich dort umfalle und einen Schlaganfall kriege, kannst Du nicht machen. Du hast ja so einen hohen Blutdruck, was passiert mit Deinem Kopf oder Deinem Herzen?
Mario D. Richardt: Wenn man aber bei der Diagnostik nichts gefunden hat, was ist es denn jetzt?
Gisela Garand: Also die Hausärztin, die hat mir dann erklärt, dass sie nichts gefunden haben, und da habe ich mir dann überlegt, da musst Du Dich jetzt mal erkundigen, wo es hier einen Spezialisten gibt in Dresden. Und da habe ich übers Internet herausbekommen, dass es einen Hypertensiologen gibt, das ist der Blutdruckspezialist, und bin zur Hausärztin, habe mir eine Überweisung geholt und bin dann dahin. Erst habe ich telefoniert, da habe ich einen Termin gekriegt. Da war eine ganz nette Schwester dran, die hat mich überhaupt nicht abgewiesen, im Gegenteil, die hat mir noch Mut gemacht und da konnte ich hinkommen. Dort wurde ich erst mal durchgecheckt , dann wurde auch befragt und dann habe ich eine Langzeitblutdruckmessung bekommen. Das wurde abgerechnet und da war der Dauerbluthochdruck war bei 160 und der andere Wert war so um die 100. Und aufgrund dessen wurde ich dort behandelt und da wurde ich noch mal, ich bin durch die Rohre, komplett durchgecheckt. Dort wurde gefunden, dass die Ursache meines Bluthochdruckes meine rechte Niere ist. Es wurde ein Stent eingesetzt und aufgrund des Stents war die Niere ja wieder durchblutet und der Blutdruck ging runter. Ich nehme früh eine Blutdrucktablette und eine fürs Herz. Mittags nehme ich einen Blutverdünner für den Stent und abends nehme ich eine Cholesterintablette. Das sind meine Medikamente, die ich am Tag für den Bluthochdruck einnehme. Und damit bin ich fantastisch eingestellt. Wenn ich messe, sind die Werte immer so zwischen 120 und 130 und der untere ist zwischen 80 und 85.
Mario D. Richardt: Ich hab grad Kopfkino, muss ich ganz ehrlich sagen, Frau Garand, weil Sie haben ja im Prinzip 40 Jahre lang Glück gehabt, dass die Niere durchgehalten hat.
Gisela Garand: Ja, das stimmt.
Mario D. Richardt: Warum hat man das 40 Jahre lang nicht gefunden, dass es an der Niere liegt?
Gisela Garand: Na ja, weil, wenn man zu den Ärzten geht, ich hatte ja keine Schmerzen an der Niere und ich hatte sie auch nie, kann ich jetzt nicht sagen, was ist, welche Symptome hat man. Wenn man was mit einer Niere hat oder mit beiden Nieren? Wie sieht man aus? Wird man blass oder, oder gibt es irgendwelche Staus im Körper? Das wusste ich alles nicht und aufgrund dessen sind die Ärzte auch da nicht draufgekommen. Ich denke mal, weil ich zu der Zeit auch noch extrem schlank war, da haben die bestimmt gedacht, das kann nicht daran liegen.
Mario D. Richardt: Quasi eine völlig untypische Patientin?
Gisela Garand: Ja, ja, wahrscheinlich.
Mario D. Richardt: Wie haben Sie denn Ihren Lebensstil noch verändert?
Gisela Garand: Ich habe die Ernährung umgestellt. Jetzt bin ich Rentner, das bedeutet, man kann selber kochen, man geht bewusst einkaufen. Also ich weiß zum Beispiel viele Medikamente, die man so früher eingenommen hat, mal eine Schmerztablette, weil die Hände wehtaten oder was, das lässt man jetzt alles weg, weil man kann das ja alles selber steuern, in dem man sich anders ernährt und ich habe einen Garten, da ernte ich regelmäßig und wenn ich das dann zu Hause habe, dann essen wir das frisch und genießen das auch. Da sind keine Pestizide dran und, und, und. Und wenn man das alles nutzt, ist man rundum glücklich.
Mario D. Richardt: Saisonale Ernährung.
Gisela Garand: Ja, ja, möglichst.
Mario D. Richardt: Was ist mit Bewegung? Sport regelmäßig?
Gisela Garand: Heute war ich zum Beispiel beim Sport, und zwar, da gibt es so einen Stab, der heißt Flexi, da trainiert man die Tiefenmuskulatur. Ich habe bemerkt, als ich nicht mehr arbeiten gegangen bin, da hat man mal wieder probiert beim Zähneputzen auf einem Bein zu stehen und da ist mir aufgefallen, die Balance geht weg. So, also habe ich gedacht, da muss ich jetzt was machen, da musst Du Dir was suchen, wo Du die Balance wieder trainierst. Und das mache ich. Solche Sachen, dass ich eben meine Arme hinter den Rücken zusammen machen, also von oben nach unten. Man hebt beide Arme und kann die zusammentun. Wie gesagt, ich bin noch extrem gelenkig, also mir macht Sport auch Spaß und ich mach nicht bloß immer Bewegung, sondern auch Gymnastik. Ich gehe dann auch mal auf das Rad, oder ich geh mal Rudern. Im Fitnessstudio gibt es so viel. Ich habe auch jetzt wieder Seilhüpfen gelernt, weil damit einmal der Puls ganz schnell hoch ist. Ich kriege den Puls, wenn ich jetzt 60, 80 Mal hopse, da ist der schon bei 111. Und wenn der oben ist, der muss eine Zeitlang oben bleiben, dann merke ich sofort, wenn ich dann nach Hause gehe, ich habe rote Wangen und ich fühle mich rundum wohl und glücklich. Das ist so, als wenn ich eine große Wanderung gemacht hab. Das mache ich extra auch noch, ich habe einen Mann, der hatte auch einen Herzinfarkt und da gehen wir in der Woche regelmäßig ein, zwei Stunden in die Natur und genießen das. Im Winter kann man ja keine Gartenarbeit ausführen, also gehen wir wandern.
Mario D. Richardt: Ihre Infos holen Sie dann aus dem Internet, was Sie alles machen können? Was Ihnen guttut?
Gisela Garand: Manches hole ich mir aus dem Internet, ich lese auch ganz viel, ich habe zum Beispiel solche Bücher von der Maria von Treben und der Hildegard von Bingen, also ich interessiere mich für Kräuter, wie gesagt, den Anbau, ich weiß ganz viel über Pflanzen und vieles, was ich weiß, weiß ich aus Büchern, aus Internet, vom Fernsehen oder von Freunden und Bekannten.
Mario D. Richardt: Und Unterstützung bekommen Sie auch in der Selbsthilfegruppe hier in Dresden.
Gisela Garand: Ja, darüber muss ich sagen, bin ich sehr glücklich, dass man dort anrufen kann oder auch gemeinsam was unternehmen kann. Letztens waren wir alle zusammen in der Hofkirsche, mit einer Führung, es war fantastisch. Wir haben Dinge erfahren, die hätten wir so nie gewusst, also man kann es ja nachlesen, aber wenn jemand erzählt, und man kann das dann auch bestaunen, ist das ein ganz anderes Gefühl und das haben wir alle genossen und wollen auch danke sagen. Da gibt es jemand, der hält uns alle zusammen und der ist auch Kumpel, wenn wir mal Sorgen haben. Wenn das Telefon mal klingelt und wir nerven, weil wir einfach Sorgen haben, ob das mit dem Partner ist oder alleine, können wir alle Fragen stellen und kriegen auch eine Antwort. Und die Antwort ist meistens auch eine Lösung. Und das nützt uns Menschen ganz toll.
Mario D. Richardt: Wie sind Sie dahin gekommen, zu dieser Selbsthilfegruppe?
Gisela Garand: Ich bin hingekommen, weil ich das Langzeitblutdruckmessgerät angelegt bekommen hab und das war bei dieser Schwester, die hat das mit mir gemacht und dann auch mit mir ausgewertet. Sie hat mich dort schon gefragt, ob ich Interesse habe, in diese Gruppe zu gehen und da habe ich mir gedacht, Wissen ist Macht und nichts wissen macht nichts, aber ich bin, glaube ich, auf der besseren Seite, wenn ich in der Gruppe bin, unter Gleichgesinnten und man kann Erfahrungen austauschen. Das ist eine ganz wichtige Sache und wenn man dann noch fachgeschultes Personal an der Seite hat, wie einen Oberarzt und eine sehr gute Schwester, dann sind sogar die Laien in der Lage, blutdruckgerecht zu leben.
Mario D. Richardt: Sie haben die Schwester angesprochen, das ist Schwester Ines Petzold am städtischen Klinikum in Dresden und mit ihr gibt es eine Extrafolge, das ist die neunte Folge zu diesem Thema Bluthochdruck. Also auch da ganz gerne dann mal reinhören. Wie oft sind Sie bei diesen Selbsthilfegruppentreffen?
Gisela Garand: Also eigentlich monatlich, aber durch Corona war das ja jetzt alles ausgesetzt, aber da geht es jetzt erst allmählich wieder los. Da gab es ja Podcasts auch zu Hause, oder? Über den Computer konnte man sich einloggen und Fragen stellen. Also es war immer alles möglich.
Mario D. Richardt: Dann wünsche ich Ihnen alles Gute, Frau Garand und dass Sie noch gut, so glücklich und auch so fröhlich weiterleben.
Gisela Garand: Recht vielen Dank, das wünsche ich Ihnen auch.
Mario D. Richardt: Und auch in der kommenden Folge zum Thema Bluthochdruck spreche ich mit einem von Bluthochdruck Betroffenen, jedoch mit einer anderen Vorgeschichte. Auch da sind Sie wieder herzlich eingeladen, reinzuhören. Wollen Sie noch mehr rund um das Thema Bluthochdruck erfahren, schauen Sie auch in der passenden Magazin-Reihe von apo.com vorbei. Den Link finden Sie dazu in der Folgenbeschreibung. Bis zum nächsten Mal danke und tschüss.