Diabetes ist eine weit verbreitete chronische Erkrankung, von der weltweit Millionen Menschen betroffen sind. Ursache ist ein erhöhter Blutzuckerspiegel, der zur Schädigung der Blutgefäße und damit zu Folgeerkrankungen führen kann. Die Prävention von Folgeerkrankungen ist daher neben den täglichen Herausforderungen für Menschen mit Diabetes von besonderer Bedeutung. In diesem Artikel gehen wir auf die Ursachen dieser Komplikationen ein und beleuchten potenzielle Folgeerkrankungen, die im Zusammenhang mit Diabetes auftreten können.  

Das Wichtigste in Kürze

  • Diabetes geht mit dauerhaft erhöhtem Blutzuckerspiegel einher, was zur Schädigung von Nerven und Blutgefäßen führen kann. 
  • In der Folge kann es zu Erkrankungen verschiedener Organe kommen. 
  • Betroffen sind mitunter die Augen, die Nieren, die Organe des Herz-Kreislauf-Systems, die Leber, die Lungen, das Gehirn bzw. die Psyche, die Haut, die Sexualität, die Zähne und das Immunsystem. 
  • Auch die Nerven können beeinträchtigt sein, wodurch sich eine diabetische Neuropathie oder ein diabetischer Fuß entwickeln kann. 
  • Um Folgeerkrankungen vorzubeugen, ist es wichtig, den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren und die Erkrankung rechtzeitig sowie konsequent zu behandeln.

Warum verursacht Diabetes Folgeerkrankungen?

Diabetes ist eine Krankheit, die einen dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel verursacht. Dieser erhöhte Blutzuckerspiegel kann die Blutgefäße und Nerven schädigen und Folgeerkrankungen in verschiedenen Organen hervorrufen, was Diabetes zur Multisystemerkrankung macht. Bei einem sich langsam entwickelnden Diabetes Typ 2 erfolgt dies oftmals bereits, bevor Symptome auftreten und die Erkrankung diagnostiziert wird. Eine gute Einstellung des Blutzuckers ist bei allen Diabetes-Formen entscheidend, um die Entstehung beziehungsweise das Fortscheiten von Folgeschäden zu vermeiden. Die Reduzierung von Übergewicht durch eine gesunde Ernährung sowie regelmäßige Bewegung und falls nötig medikamentöse Therapie spielen deshalb bei der Behandlung eine zentrale Rolle. 

Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie Bewegung leicht in Ihren Alltag integrieren können. 

Welche Folgeerkrankungen treten bei Diabetes auf?

Die Auswirkungen von Diabetes erstrecken sich auf eine Vielzahl von Organen. Im Zusammenhang mit den Folgeerkrankungen des Diabetes werden häufig die Begriffe „mikrovaskulär“ und „makrovaskulär“ verwendet, um die Art der betroffenen Blutgefäße zu beschreiben. Die sogenannten mikrovaskulären Schäden oder Mikroangiopathien beziehen sich auf Schäden an den kleinen Blutgefäßen im Körper. Makroangiopathien hingegen beziehen sich auf Schäden an den großen Blutgefäßen. Darüber hinaus gibt es Folgeerkrankungen, die in der Regel nicht direkt den Kategorien mikroangiopathisch oder makroangiopathisch zugeordnet werden, da sie entweder von beiden oder von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst werden. Unbehandelt können die Folgen schwerwiegend sein, denn die durch den hohen Blutzucker verursachten Schäden an kleinen und großen Blutgefäßen und Nerven können zahlreiche Körperteile und -funktionen beeinträchtigen. Eine rechtzeitige Behandlung ist daher von großer Bedeutung und kann langfristigen Schäden mitunter vorbeugen. 

Mikroangiopathien

Kleine Blutgefäße versorgen bestimmte Gewebe und Organe wie Augen, Nieren und periphere Nerven, sodass ihre Schädigung zu mikroangiopathischen Komplikationen wie diabetischer Retinopathie (Augenproblemen), diabetischer Nephropathie (Nierenschäden) und diabetischer Neuropathie (Nervenschäden in den Extremitäten) führen kann. 

Augenerkrankungen bei Diabetes

Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel kann die kleinsten Blutgefäße im Auge schädigen und zur Entwicklung einer diabetischen Retinopathie führen. Bereits bei der Diagnose von Diabetes weisen etwa ein Drittel der Betroffenen Veränderungen an der Netzhaut auf. Wenn diese nicht behandelt werden, besteht das Risiko einer Erblindung. Darüber hinaus ist bei Diabetespatient:innen auch das Risiko für Grauen Star (Katarakt) und Grünen Star (Glaukom) erhöht. 

Erkrankungen der Nieren

Diabetes kann sich auch negativ auf die Filter- und Entgiftungsfunktion des Blutes durch die Nieren auswirken. Die feinen Nierenkörperchen, die sogenannten Glomeruli, können im Laufe der Zeit durch den hohen Blutzuckerspiegel geschädigt werden. Diese Glomeruli sind für die Entgiftung und Filterung des Blutes durch die Nieren verantwortlich. Wenn die Glomeruli geschädigt sind, wird die Funktion der Nieren beeinträchtigt und nimmt mit der Zeit ab. Man spricht dann von einer diabetischen Nephropathie. Unbehandelt besteht die Gefahr einer Niereninsuffizienz und im schlimmsten Fall sogar eines Nierenversagens.

Nervenerkrankungen bei Diabetes

Die diabetische Neuropathie, eine multifaktorielle Erkrankung der Nervenzellen, ist die häufigste Komplikation des Diabetes mellitus. Man geht davon aus, dass eine Kombination aus Durchblutungsstörungen, direkter Nervenschädigung und entzündlichen Prozessen die Nerven im Körper beeinträchtigt. Diese Schädigung der Nervenfasern tritt vor allem an den peripheren Nerven auf, die für die Übertragung von Empfindungen und Signalen zwischen dem Gehirn und verschiedenen Körperteilen zuständig sind. Dies resultiert einerseits in einer Überempfindlichkeit gegenüber Reizen, andererseits können aber auch Empfindungen wie Schmerz nachlassen und Gefühlsstörungen wie Taubheit, Kribbeln, Schwäche und Koordinationsprobleme in den betroffenen Körperteilen auftreten. Wenn Sie mehr über Nervenerkrankungen bei Diabetes erfahren möchten, lesen Sie hier weiter. 

Diabetischer Fuß

Diabetesbedingte Nervenschäden können an verschiedenen Stellen des Körpers auftreten. Eine besonders häufige spezifische Form der diabetischen Neuropathie ist der diabetische Fuß. Beim diabetischen Fuß treten aufgrund des erhöhten Blutzuckerspiegels sowohl Nerven- als auch Blutgefäßschäden an den Füßen auf. Dies hat zur Folge, dass kleine Verletzungen unbemerkt bleiben, schlechter heilen und das Infektions- und Komplikationsrisiko steigt. Weitere Informationen über die Entstehung und Behandlung des diabetischen Fußes sowie Tipps zur Prävention finden Sie hier 

Makroangiopathien

Makrovaskuläre Folgeerkrankungen verursachen Schäden an den großen Blutgefäßen, die das Herz, das Gehirn und die Beine versorgen. Diese Art von Gefäßschäden erhöht vor allem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und periphere arterielle Verschlusskrankheit. 

Periphere arterielle Verschlusskrankheit

Diabetes-Patient:innen haben ein doppeltes Risiko, an einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) zu erkranken, im Vergleich zu Menschen ohne diese Stoffwechselerkrankung, wie aus Daten der Deutschen Diabetes Hilfe hervorgeht. Die pAVK betrifft die sogenannten Arterien. Diese sind Blutgefäße, die vom Herzen weg führen und die Aufgabe haben, sauerstoffreiches Blut zu den verschiedenen Bereichen des Körpers zu transportieren. Der Begriff „peripher“ bezieht sich auf die äußeren Bereiche des Körpers, wie Beine und Arme. Bei Menschen mit Diabetes können hohe Blutzuckerwerte und andere diabetesbedingte Veränderungen dazu führen, dass sich in den Arterien Ablagerungen aus Fett, Cholesterin und anderen Substanzen ansammeln, die als Plaques bezeichnet werden. Diese Plaques verengen die Arterien und reduzieren den Blutfluss zu den Beinen. 

Die verminderte Durchblutung kann zu verschiedenen Problemen führen, wie Schmerzen oder Krämpfen beim Gehen. Im fortgeschrittenen Stadium können kleine Wunden an den Füßen oder Beinen schlecht heilen, was zu Geschwüren führen kann. Daher sind regelmäßige Reihenuntersuchungen, insbesondere bei älteren Menschen mit Diabetes, dringend empfohlen. 

 

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Erwachsene mit Diabetes haben ein 2- bis 4-fach erhöhtes kardiovaskuläres Risiko im Vergleich zu Erwachsenen ohne Diabetes. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören damit zu den häufigsten Folgeerkrankungen bei Diabetes und zu den makrovaskulären Komplikationen. Der Grund dafür ist die Schädigung der Blutgefäße im ganzen Körper durch den hohen Blutzuckerspiegel und die damit verbundenen Stoffwechselveränderungen. In der Folge kann es zu Verengungen und Verhärtungen der Arterien mit Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System kommen. Bei Arterienverschluss drohen lebensbedrohliche Komplikationen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Weitere Diabetes-Folgeerkrankungen

Neben den Mikro- und Makroangiopathien können sich bei Diabetes weitere Folgeerkrankungen wie Gedächtnisstörungen, Leberschäden, Lungenerkrankungen, Zahnerkrankungen, Hautprobleme und sexuelle Funktionsstörungen sowie eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen entwickeln. 

Hauterkrankungen bei Diabetes

Ein erhöhter Blutzuckerspiegel kann verschiedene Zelltypen, darunter auch Hautzellen, schädigen. So leiden Menschen mit Diabetes oft unter sehr trockener Haut und sind anfälliger für Infektionen, die durch Bakterien oder Pilze verursacht werden. Auch nicht-infektiös bedingte Erscheinungen mit Beschwerden wie Juckreiz, Hautveränderungen und Entzündungen sowie Wundheilungsstörungen treten häufiger auf. Darüber hinaus können diabetesbedingte Arzneimitteltherapien auch dermatologische (hautspezifische) Nebenwirkungen verursachen.

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Gehirn und Psyche

Diabetes kann erhebliche Auswirkungen auf die Psyche haben, entweder aufgrund von krankheitsbedingtem Stress oder aufgrund von Gefäßschäden im Gehirn. So gehören auch psychische Störungen zu den Folgeerscheinungen von Diabetes wie Depressionen, Angststörungen und Essstörungen, die bei Menschen mit Diabetes häufiger auftreten. Auch Kognitive Störungen (Gedächtnisstörungen) und Demenz werden ebenfalls mit Diabetes in Verbindung gebracht.

Erkrankungen der Leber

Auch auf die Leber kann sich die Zuckerkrankheit auf verschiedene Weise auswirken. Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel fördert die Fetteinlagerung in der Leber und vermindert die Insulinempfindlichkeit der Leberzellen, verstärkt Entzündungen im Lebergewebe und begünstigt die Bildung von Narbengewebe in der Leber. Dies kann zur Entwicklung von Lebererkrankungen wie der nichtalkoholischen Fettleber, Entzündungen und Fettansammlungen in der Leber (Steatohepatitis) und Leberzirrhose (fortgeschrittene Lebererkrankung aufgrund von Narbengewebe) führen.

Erkrankungen der Lunge

Studien deuten auf mögliche Zusammenhänge zwischen Diabetes und Lungenerkrankungen hin. Diabetes kann die Lunge durch entzündliche und wachstumsfördernde Eigenschaften sowie durch Auswirkungen auf die Blutgefäße und das Immunsystem beeinflussen. Studien von Forscher:innen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) und des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) weisen darauf hin, dass Menschen mit Diabetes ein erhöhtes Risiko für Atemnot und restriktive Lungenerkrankungen haben, bei denen sich das Lungenvolumen verringert, wie z. B. Lungenfibrose (eine Krankheit, bei der sich Narbengewebe in der Lunge bildet und die Atmung einschränkt).  Obwohl in Studien Zusammenhänge mit einer überdurchschnittlich häufigen Beeinträchtigung der Lungenfunktion bei Menschen mit Diabetes festgestellt wurden, ist der genaue Ursache-Wirkungs-Zusammenhang noch nicht ganz klar. 

Dennoch sollte eine Lungenfunktionsprüfung bei Menschen mit Diabetes während eines Gesundheitschecks beim Hausarzt oder Hausärztin nicht vernachlässigt werden. 

Sexuelle Funktionsstörungen

Bedingt durch Nervenerkrankungen, mögliche hormonelle Einschränkungen und psychische Belastungen leiden Menschen mit Diabetes öfter unter sexuellen Funktionsstörungen. Diese können sowohl die Libido betreffen als auch organische Auswirkungen haben. So beklagen Männer vor allem eine erektile Dysfunktion, während bei Frauen Scheidentrockenheit ein verbreitetes Problem ist.

Erkrankungen der Zähne

Ein Diabetes kann sich auch die Zahngesundheit beeinflussen. Ein hoher Blutzuckerspiegel wirkt sich auf den Speichel aus, führt zu Mundtrockenheit, beeinträchtigt die Immunabwehr, verringert die Durchblutung des Zahnfleischs und fördert die Entstehung und Verbreitung von Bakterien. Dadurch erhöht sich das Risiko für Parodontitis als Folgeerkrankung, die zu einem Rückgang des Zahnhalteapparates führt. Rund ein Drittel aller Menschen mit Diabetes sind davon betroffen.

Infektionsrisiko

Menschen mit Diabetes haben nachweislich ein geschwächtes Immunsystem, das sie anfälliger für Infektionen macht. Dazu gehören bakterielle Harnwegsinfektionen, Niereninfektionen, Infektionen der unteren Extremitäten und Atemwegserkrankungen bis hin zur Tuberkulose (Lungenerkrankung durch Tuberkulosebakterien) im Vergleich zu Menschen ohne Diabetes. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Menschen mit Diabetes besondere Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von Infektionen treffen, wie z. B. eine gute Blutzuckereinstellung, regelmäßiges Händewaschen, gesunde Ernährung und rechtzeitige Impfungen. 

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Fazit: Betreuung und Vorsorge bei Diabetes sind entscheidend

Unbehandelt kann Diabetes zu ernsten Folgen führen. Deshalb ist es wichtig, dass Betroffene in einer umfassenden Diabetes-Schulung lernen, wie sie Stoffwechselentgleisungen wie Überzuckerungen oder Unterzuckerungen vermeiden bzw. schnell erkennen und richtig behandeln können. Regelmäßige Blutzuckermessungen und deren Einstellung mit Medikamenten, eine konsequente Insulintherapie und eine gesunde Lebensweise helfen, Folgeerkrankungen in Schach zu halten oder ganz zu vermeiden. 

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