Vitamin B1, auch unter dem Namen Thiamin bekannt, übernimmt eine ganze Reihe wichtiger Aufgaben im Körper, darunter die einwandfreie Funktion des Nervensystems. Unser Körper kann das Vitamin nicht selbst herstellen, deshalb ist eine ausreichende Zufuhr unverzichtbar. In den letzten Jahren hat die Forschung eine interessante Verbindung zwischen Diabetes, neuropathischen Symptomen und einem Mangel an Vitamin B1 aufgedeckt. Erfahren Sie in diesem Artikel mehr über diesen Zusammenhang, welche Lebensmittel besonders gute Thiamin-Quellen sind und woran Sie einen Vitamin-B1-Mangel erkennen. 

Das Wichtigste in Kürze

  • Vitamin B1 (Thiamin) gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen und findet sich besonders in Nahrungsmitteln wie Schweinefleisch, Erdnüssen und Hülsenfrüchten.  
  • Ein Vitamin-B1-Mangel zeigt sich u. a. durch Missempfindungen an den Füßen oder Konzentrationsstörungen.  
  • Ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-B1-Mangel besteht beispielsweise bei Diabetes, Nierenerkrankungen, unausgewogener Ernährung, hohem Alkoholkonsum oder in Schwangerschaft und Stillzeit.  
  • Ärztinnen und Ärzte stellen die Diagnose anhand einer ausführlichen Patient:innen-Befragung sowie körperlichen Untersuchungen und ggf. Bluttests, wobei der Vitamin-B1-Spiegel selbst sehr schwer zu bestimmen ist.  
  • Zwischen Diabetes mellitus, einer (Poly-)Neuropathie und einem Vitamin-B1-Mangel besteht ein enger Zusammenhang.  
  • Behandeln lässt sich ein Vitamin-B1-Mangel durch Beseitigung der Ursache, eine entsprechende Ernährung sowie Gabe von Vitamin-B1-Präparaten. 

Was ist ein Vitamin-B1-Mangel (Thiamin-Mangel)? 

Thiamin, ein Mitglied der B-Vitamingruppe, ist ein wasserlösliches Vitamin, das über die Nahrung aufgenommen wird und eine entscheidende Rolle in vielen wichtigen Prozessen im Körper spielt. Vor allem im Energiestoffwechsel übernimmt Vitamin B1 eine zentrale Funktion. Es unterstützt den Abbau von Kohlenhydraten und Proteinen, die grundlegende Bausteine unserer Ernährung sind. Bestimmte Stoffe in unserem Körper, sogenannte Enzyme, die von Thiamin abhängig sind, unterstützen den Abbau von Kohlenhydraten und Proteinen. Somit trägt Vitamin B1 dazu bei, diese Nährstoffe in kleinere, verwertbare Moleküle zu zerlegen, die dann als Energiequelle für unseren Körper dienen. Dies ist ebenfalls für die Energieversorgung des Herzmuskels wichtig, der viel Energie benötigt, um effizient zu funktionieren und eine gesunde Herzfunktion aufrechtzuerhalten. Ein Mangel an Vitamin B1 kann zu Herzschwäche führen, auch bekannt als Herzinsuffizienz. 

Zusätzlich zu seiner Rolle im Energiestoffwechsel ist Thiamin auch an der Übertragung von Signalen im Nervensystem beteiligt. Es fungiert als Botenstoff, der die Kommunikation zwischen den Nervenzellen ermöglicht. Diese Kommunikation ist für unsere Bewegungen und Sinneswahrnehmungen unerlässlich. Ebenfalls sorgt Vitamin B1 auf diese Weise auch für eine gute Konzentration, geistige Leistungsfähigkeit und eine ausgeglichene seelische Stimmung und Psyche. Wenn unser Körper nicht genügend Thiamin erhält, können diese Prozesse gestört werden, was zu einem Mangel an Energie und Problemen im Nervensystem führen kann.  

Wie für Vitamine typisch, kann der menschliche Körper Vitamin B1 (Thiamin) nicht selbst herstellen. Folglich ist er auf eine regelmäßige Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Da es sich bei Thiamin um ein wasserlösliches Vitamin handelt, kann es zudem nicht so gut gespeichert werden wie fettlösliche Vitamine. Gelingt es über einen längeren Zeitraum nicht, den Bedarf zu decken, kann ein Vitamin-B1-Mangel die Folge sein. Um die Symptome eines solchen Mangels besser verstehen zu können, lohnt ein genauer Blick auf die vielfältigen Funktionen von Vitamin B1. 

Vitamin B1 Funktionen

Wie hoch ist der Bedarf an Vitamin B1?

Der Tagesbedarf an Vitamin B1 variiert je nach Alter und Geschlecht.

Alter   Thiamin mg/Tag 
  Männlich   Weiblich   
19 bis unter 25 Jahre 1,3  1,0 
25 bis unter 51 Jahre 1,2  1,0 
51 bis unter 65 Jahre 1,2  1,0 
65 Jahre und älter 1,1  1,0 
Schwangere 2. Trimester   1,2 
Schwangere 3. Trimester   1,3 
Stillende   1,3 

Welche Ursachen gibt es für einen Vitamin-B1-Mangel?

Die Ursachen für einen Vitamin-B1-Mangel sind überaus vielseitig. Dabei spielen auch geografische Faktoren eine Rolle: Während eine Unterversorgung aufgrund von Mangelernährung in Industrieländern eher die Ausnahme bildet, finden sich diese in Entwicklungsländern sehr häufig. Teilweise zeigen sich hier besonders schwere Formen von Vitamin-B1-Mangel, zu denen das Krankheitsbild „Beriberi“ gehört. Hierzulande sind in der Regel andere Auslöser bestimmend.  

Insgesamt können u. a. folgende Ursachen infrage kommen: 

  • Mangelernährung: Entweder durch fehlendes Angebot oder strikte Diäten bis hin zu Magersucht  
  • Ernährungsfehler: Starker Fokus auf Fertigprodukte und Weißmehl 
  • Verminderte Aufnahme von Vitamin B1 durch den Körper infolge von (chronischen) Magen-Darm-Erkrankungen oder lange anhaltendem Durchfall  
  • Chronische Nieren- oder Lebererkrankungen  
  • Diabetes mellitus gehört in den Industrieländern zu den häufigsten Ursachen eines Vitamin-B1-Mangels  
  • Künstliche (parenterale) Ernährung  
  • Erhöhter Bedarf durch Hochleistungssport, Schwangerschaft, Stillzeit oder Stress  
  • Hoher Alkoholkonsum führt zu einer Störung des Thiamin-Stoffwechsels sowie einer geringeren Aufnahme über den Darm  
  • Einnahme von Medikamenten wie bestimmte Medikamente (z.B. Antiepileptika, Diuretika) 

Gut zu wissen

Stark übergewichtige Menschen, die sich einem operativen Eingriff (z. B. Magen-Bypass) unterziehen, können ebenfalls einen Vitamin-B1-Mangel entwickeln.

Warum sind Menschen mit Diabetes besonders anfällig für einen Vitamin-B1-Mangel? 

Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper den Blutzucker nicht richtig regulieren kann, was zu erhöhten Blutzuckerwerten führt.  Im Laufe der Jahre haben zahlreiche Studien gezeigt, dass Menschen mit Diabetes anfälliger für einen Vitamin-B1-Mangel sind. So liegt der Vitamin-B1-Spiegel bei ihnen oft zwischen 75 und 90 Prozent unter dem von Gesunden. Die Wissenschaft macht hierfür zwei Mechanismen verantwortlich: 

  1. Durch den bei Menschen mit Diabetes erhöhten Blutzuckerspiegel steigt der Bedarf an Vitamin B1.
  2. Gleichzeitig sorgt der Diabetes mellitus für eine erhöhte Vitamin-B1-Ausscheidung über den Urin.  

Aufgrund dieser Mechanismen gelingt es Menschen mit Diabetes häufig nicht, ihren Bedarf vollständig über die Nahrung zu decken. Umso wichtiger ist es, auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B1 zu achten und gegebenenfalls ergänzend ein Vitamin-B1-Präparat zu nutzen. Der Wirkstoff Benfotiamin ist eine biologische Vorstufe von Vitamin B1 und wird vom Körper wesentlich besser aufgenommen als „herkömmliches“ Vitamin B1.  

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Worin liegt der Zusammenhang zwischen einem Vitamin-B1-Mangel und einer diabetischen (Poly-)Neuropathie?

Polyneuropathie bezeichnet eine Schädigung mehrerer peripherer Nerven im Körper, die für die Übertragung von Signalen zwischen dem zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) und den verschiedenen Körperteilen verantwortlich sind. Diese Schädigung führt zu sensorischen Symptomen wie Kribbeln, Taubheitsgefühlen, Schmerzen und motorischen Beeinträchtigungen wie Muskelschwäche und ist eine der häufigsten Komplikationen von Diabetes.  

Bei dem „Dreiklang“ aus Vitamin-B1-Mangel, Neuropathie und Diabetes mellitus spielen folgende Faktoren eine Rolle: 

  • Vitamin B1 ist wichtig für die normale Funktion der Nerven.  
  • Ein Vitamin-B1-Mangel kann somit zu Nervenschäden und entsprechenden Beschwerden führen. 
  • Ständig erhöhte Blutzuckerwerte schaden langfristig ebenfalls den Nerven. 
  • Ein Diabetes mellitus kann zudem einen Vitamin-B1-Mangel fördern. 

Durch eine rechtzeitige Behandlung lässt sich diese Entwicklung aber effektiv lindern.  

Sonderfall „Diabetisches Fußsyndrom“

Das diabetische Fußsyndrom, auch schlicht als „diabetischer Fuß“ bezeichnet, ist eine mögliche Komplikation chronisch erhöhter Blutzuckerwerte. Ursache ist eine kleine Wunde, die infolge von Durchblutungsstörungen nicht mehr richtig verheilt und im Extremfall zu schwerwiegenden Gewebeschäden führen kann. Durch die diabetische (Poly-)Neuropathie nehmen Betroffene Druckstellen oder Verletzungen nicht mehr richtig wahr, wodurch eine Behandlung verzögert werden kann.  

Welche Symptome verursacht ein Vitamin-B1-Mangel? 

Die Symptome eines Vitamin-B1-Mangels können je nach Betroffenem stark variieren. Zu den häufigsten Erscheinungen gehören:  

  • Missempfindungen/Taubheit in den Händen und Füßen  
  • Konzentrationsstörungen  
  • Muskelschmerzen & Muskelschwäche  
  • Innere Unruhe  
  • Übelkeit  
  • Teilnahmslosigkeit (Apathie) 
  • Schnelle Reizbarkeit   
  • Herzbeschwerden 
  • Wassereinlagerung in den Beinen 

Symptome einer Neuropathie infolge eines Vitamin-B1-Mangels 

Je nachdem, welche Nerven in welchem Ausmaß betroffen sind, unterscheiden sich die Symptome einer Neuropathie. Nennenswerte Beschwerden treten erst auf, wenn bereits erste Auswirkungen des Diabetes mellitus und des Thiamin-Mangels an den Nerven vorliegen. Spätestens dann sollte gehandelt werden. Als erstes zeigen sich die Symptome meistens an den körperfernen Extremitäten wie Füßen, Unterschenkeln, Händen oder Unterarmen 

Typische Anzeichen können sein: 

  • Kribbeln („Ameisenlaufen) 
  • Brennen  
  • Gefühllosigkeit (pelziges, taubes Gefühl)  
  • Schmerzen 
  • Nachlassen der Temperaturwahrnehmung  
  • Verminderte Wahrnehmung von Berührungen oder Schmerzen 

Besonders häufig treten diese Symptome in Ruhe auf, beispielsweise abends im Bett.  Sie können einzeln, nacheinander oder kombiniert auftreten. Die Neuropathie hat viele Gesichter. 

Wie diagnostizieren Mediziner:innen einen Vitamin-B1-Mangel?

Viele Menschen mit einem milden Vitamin B1-Mangel zeigen keine offensichtlichen Symptome. Ein leichter Mangel an Vitamin B1 kann oft über eine normale Ernährung ausgeglichen werden und verursacht keine spürbaren Beschwerden. Wenn jedoch die oben genannten Symptome auftreten und sie zur Risikogruppe wie Diabetes oder Alkoholmissbrauch gehören, ist es empfehlenswert, eine möglichst rechtzeitige Diagnose eines Thiamin-Mangels durchzuführen, um rasch mit der entsprechenden Behandlung oder Nahrungsergänzung zu beginnen und potenzielle gesundheitliche Komplikationen zu vermeiden.  

Zumeist gliedert sich die Diagnostik in:

  • eine ausführliche Befragung über die Beschwerden 
  • eine körperliche Untersuchung  
  • Ggf. Blutuntersuchungen  

Die Patient:innen-Befragung 

Die ausführliche Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese) stellt die Grundlage der Diagnostik dar. Ärztinnen und Ärzte erkundigen sich dann beispielsweise nach diesen Fakten: 

  • Welche Symptome haben Sie? 
  • Seit wann treten die Symptome auf? 
  • Sind Grunderkrankungen (z. B. Diabetes mellitus, Magen-Darm-Entzündungen) bekannt? 
  • Nehmen Sie Medikamente ein?  
  • Haben sich die Beschwerden in der letzten Zeit verändert? 
  • Trinken Sie regelmäßig Alkohol? 
  • Sind Sie schwanger oder stillen Sie? 

Die körperliche Untersuchung

Bei Verdacht auf einen Vitamin-B1-Mangel führen Medizinerinnen und Mediziner auch eine allgemeine körperliche Untersuchung durch. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf neurologischen Tests. So wird beispielsweise geprüft, ob Gefühlsstörungen oder Schmerzen in den Füßen oder Händen vorhanden sind.  

Blutuntersuchungen 

Die Blutuntersuchung dient vorwiegend dem Ausschluss anderer Erkrankungen wie Entzündungen oder Stoffwechselstörungen. Der Vitamin-B1-Gehalt selbst wird bei Routine-Untersuchungen in der Regel nicht bestimmt, da dies sehr aufwändig ist.  

Wie lässt sich ein Thiamin-Mangel behandeln?

Je früher mit der Behandlung eines Thiamin-Mangels begonnen wird, desto besser. Sie lässt sich grob in drei Grundpfeiler einteilen: 

  1. Behandlung der Ursache  
  2. Vitamin-B1-haltige Kost 
  3. Ergänzung durch ein Vitamin-B1-Präparat  

Behandlung der Ursache

Sofern möglich sollte immer die zugrundeliegende Ursache des Thiamin-Mangels behandelt werden. Dazu gehört beispielsweise eine optimale Blutzuckereinstellung bei Menschen mit Diabetes oder die Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen. Ebenso sollten Ernährungsfehler korrigiert und vermehrt auf eine Vitamin-B1-haltige Kost gesetzt werden. 

Diese Lebensmittel sind reich an Vitamin B1

Fachleute empfehlen bei einem entsprechenden Mangel vermehrt Vitamin-B1-haltige Lebensmittel auf den Speiseplan zu setzen. Besonders reichhaltig sind diesbezüglich: 

  • Schweinefleisch 
  • Haferflocken 
  • Linsen 
  • Erbsen  
  • Erdnüsse  
  • Vollkornprodukte  
  • Naturreis 
  • Weizenkeimlinge 
  • Sonnenblumenkerne 
  • Pinienkerne  

Ergänzung durch ein Vitamin-B1-Präparat 

In erster Linie sollten Lebensstiländerungen vorgenommen werden, insbesondere bei Diabetes, Alkoholmissbrauch oder unausgewogener Ernährung. Wenn zur Risikogruppe gehörend, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen und auf einen Thiamin-Mangel zu testen. Bei bereits auftretenden Symptomen, Diabetesverdacht oder Alkoholmissbrauch ist es empfehlenswert, mit der Therapie, beispielsweise mit Benfotiamin, zu beginnen. Die Nutzung eines hochwertigen Vitamin-B1-Präparats ist in den meisten Fällen empfehlenswert, um einen Mangel auszugleichen. Dabei sollte unbedingt auf ein apothekenpflichtiges Präparat geachtet werden, denn Drogerie-Produkte sind häufig nicht hoch genug dosiert. Mit einer hohen Bioverfügbarkeit stellt der Wirkstoff Benfotiamin eine effektive Möglichkeit dar, einen Thiamin-Mangel auszugleichen. Dabei handelt es sich um eine fettlösliche Vorstufe von Vitamin B1, die erst im Körper in aktives Thiamin umgewandelt wird. Benfotiamin kann vom Körper fünfmal besser aufgenommen werden als herkömmliches Vitamin B1.

Zögern Sie nicht, sich beraten zu lassen. Unser pharmazeutisches Fachpersonal hilft Ihnen gerne persönlich weiter 

  • EU register on nutrition and health claims  
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/thiamin/?L=0 (abgerufen am: 27.03.2023) 
  • Leitzmann C, Müller C, Michel P, Brehme U, Triebel T, Hahn A, et al. Ernährung in Prävention und Therapie – Ein Lehrbuch. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Hippokrates-Verlag, Stuttgart, 2009, Seite 63 (Link) 
  • Schmiedel V, Augustin M. Leitfaden Naturheilkunde – Methoden, Kompetenzen und praktische Anwendung. 7. Auflage, Elsevier, München, 2017, Seite 1.114 (Link 
  • Thornalley PJ, Babaei-Jadidi R, Al Ali H, Rabbani N, Antonysunil A, Larkin J, et al. High prevalence of low plasma thiamine concentration in diabetes linked to a marker of vascular disease. Diabetologia. 2007 Oct;50(10):2164-70. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17676306/ (abgerufen am: 28.03.2023) 
  • Gerlach R, Bickel A. Fallbuch Neurologie. Georg Thieme Verlag, Stuttgart, 2005, Seite 32 (Link) 
  • Gelbe Liste, https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Benfotiamin_3323  (abgerufen am: 28.03.2023) 
  • Zettl UK, Sieb JP. Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen. 3. Auflage, Elsevier, München, 2021, Seite 117 (Link 
  • Raj V, Ojha S, Howarth FC, Belur PD, Subramanya SB. Therapeutic potential of benfotiamine and its molecular targets. Eur Rev Med Pharmacol Sci. 2018 May;22(10):3261-3273. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29863274/ (abgerufen am: 28.03.2023) 
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  • Neuropathie bei Diabetes : therapeutische Relevanz des Vitamin-B1-Status. (2023). AerzteZeitung.de. https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Therapeutische-Relevanz-des-Vitamin-B1-Status-441807.html 

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