Ibu-lysin 1a Pharma 400 Mg Filmtabletten 50 stk von 1 A Pharma GmbH PZN 15743793
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Ibu-lysin 1a Pharma 400 Mg Filmtabletten (Packungsgröße: 50 stk) - Schnelle Hilfe bei Kopfschmerzen. Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von Kopfschmerzen und Migräne.

Bei Spannungskopfschmerzen und Migräne ist schnelle Hilfe gefragt! Gut, dass es Ibu-Lysin – 1 A Pharma® 400 mg gibt. Denn die Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin Salz. Der bewährte Wirkstoff Ibuprofen kann so noch rascher seine schmerzstillenden Effekte entfalten. Doch nicht nur das: Ibu-Lysin – 1 A Pharma® 400 mg wirkt darüber hinaus auch langanhaltend schmerzlindernd. Die Schmerzen können bis zu 8 Stunden gelindert werden.

Gut zu wissen: Ibu-Lysin – 1 A Pharma® 400 mg ist gut verträglich und eignet sich zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht ab 40 Kilogramm.

BEEINTRÄCHTIGUNG DER LEBENSQUALITÄT
Die sogenannten Spannungskopfschmerzen und Migräne können uns stark in unserem Alltag einschränken. Damit Sie einer Schmerzattacke schnell entgegenwirken können, empfiehlt es sich Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg einzunehmen um die lästigen Kopfschmerzen zu lindern.

STRESS
Nicht selten werden Kopfschmerzen oder Migräne durch Stress ausgelöst. Hält dieser länger an, wird es umso unangenehmer. Ruhe zu finden und den Kopf abschalten zu können, ist daher essenziell. Führen Sie Entspannungsübungen durch, machen Sie Yoga oder versuchen Sie sich in Meditation. Auch Sport ist eine sehr hilfreiche Methode, um Stress abzubauen.

FLÜSSIGKEITSMANGEL
Häufig unterschätzt, aber wichtig: Der Großteil unseres Körpers besteht aus Wasser. Damit unser Gehirn gut funktionieren kann und es gar nicht erst zu Kopfschmerzen kommt, ist es wichtig ausreichend zu trinken. Empfehlenswert sind mindestens 1,5 Liter Wasser oder ungesüßter Tee pro Tag, um den Körper ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen.

HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN:

Wie ist Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg einzunehmen?
Bei Erwachsenen und Jugendlichen ab einem Körpergewicht von 40 kg (12 Jahre und älter) kann bei Bedarf bis zu 3-mal täglich 1 Filmtablette mit Wasser eingenommen werden.
Der Abstand zwischen den Einnahmen sollte mindestens 6 Stunden betragen. Nehmen Sie nicht mehr als 3 Filmtabletten (1.200 mg Ibuprofen) innerhalb von 24 Stunden ein.

Kann ich Ibu-Lysin - 1 A Pharma® 400 mg während der Schwangerschaft oder Stillzeit einnehmen?
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Nehmen Sie kein Ibuprofen ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten einer Schwangerschaft befinden.

Was kann ich tun, um Spannungskopfschmerzen oder Migräne vorzubeugen?
1. Ausreichend Wasser trinken: Wasser ist essenziell für unseren Körper und seine Funktion – ein Mangel kann zu Kopfschmerzen führen.
2. Ausgewogene Ernährung: Unregelmäßige Mahlzeiten begünstigen Kopfschmerzattacken – achten Sie auf regelmäßige Mahlzeiten und ausreichend Obst und Gemüse.
3. Entspannung: Verkrampfte Muskeln können Attacken begünstigen – Sport, Yoga oder Entspannungsübungen können Abhilfe schaffen.
4. Schlaf: Ausreichend Schlaf, eine gute Matratze und die Durchlüftung des Schlafraums sind wichtige Faktoren, um Kopfschmerzen zu vorzubeugen.

Wirkstoff Ibuprofen-DL-Lysin: Schnell wirksam – gut verträglich.

Ibuprofen ist ein Wirkstoff, der sich seit Langem bewährt hat und zu den am häufigsten eingesetzten Arzneistoffen in Deutschland zählt. Und das aus gutem Grund. Denn Ibuprofen wirkt:

  • schmerzstillend und
  • entzündungshemmend

Gleichzeitig ist Ibuprofen gut verträglich.
In Ibu-Lysin – 1 A Pharma® 400 mg liegt Ibuprofen als Salz mit der Aminosäure Lysin vor – als Ibuprofen-DL-Lysin. Das besondere Plus: Die Wirkung von Ibuprofen setzt so noch schneller ein. Denn in Verbindung mit Lysin löst sich Ibuprofen zügig im Magen auf und wird so noch rascher in den Körper aufgenommen.

Genau das Richtige, wenn schnelle Hilfe bei Kopfschmerzen gefragt ist.

Gut zu wissen: 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen (als Ibuprofen-DL-Lysin).

Ibu-lysin 1a Pharma 400 Mg Filmtabletten (Packungsgröße: 50 stk) enthält:

Ibuprofen DL-lysin 683,47 mg pro 1 Tablette = Ibuprofen (400 mg pro 1 Tablette)

Sonstige Bestandteile: Cellulose, mikrokristallin, siliconisiert; Copovidon; Carboxymethylstärke, Natrium Typ A; Magnesium stearat (pflanzlich); Polyvinylalkohol, partiell hydrolysiert

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.

Anwendungsempfehlung von Ibu-lysin 1a Pharma 400 Mg Filmtabletten (Packungsgröße: 50 stk):

Ibu-lysin 1a Pharma 400 Mg Filmtabletten (Packungsgröße: 50 stk) eignen sich zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht ab 40 Kilogramm.

Die Filmtabletten sollten unzerkaut mit Wasser eingenommen werden.

Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Ibu-Lysin – 1 A Pharma® 400 mg während der Mahlzeiten einzunehmen. Die Filmtabletten haben auf einer Seite eine Bruchkerbe. Diese dient nur zum Teilen der Tablette, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken – nicht jedoch zum Teilen der Tablette in gleiche Dosen.

Die empfohlene Dosis beträgt:
Erwachsene und Jugendliche ab 40 kg Körpergewicht (12 Jahre und älter):
Einzeldosis: 1 Filmtablette (entsprechend 400 mg Ibuprofen)
Tageshöchstdosis: max. 3 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen)

Der Abstand zwischen den Einnahmen sollte mindestens 6 Stunden betragen.

Wichtig: Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden.
Falls die Einnahme für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Beschwerden verschlimmern, sollten Sie ärztlichen Rat einholen.
Bitte beachten Sie auch die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

  • Dieses Arzneimittel ist zum Einnehmen.
  • Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.
    • Sicherheit im Magen-Darm-Trakt

      • Die gleichzeitige Anwendung von diesem mit anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR), einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.

    • Ältere Patienten

      • Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.

    • Blutungen, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen) im Magen-Darm-Trakt

      • Blutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnzeichen bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
      • Das Risiko für das Auftreten von Blutungen, Geschwüren oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Kategorie "Kontraindikation"), sowie bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, da in diesen Fällen eine Kombinationsbehandlung mit schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht kommen könnte. Dies gilt auch, wenn Sie gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure oder andere Wirkstoffe einnehmen, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen wahrscheinlich erhöhen.
      • Wenn in der Vergangenheit bei Ihnen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt aufgetreten sind, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie alle ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie, Ihrem Arzt melden.
      • Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. Kortikosteroide zum Einnehmen, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Kategorie "Wechselwirkungen").
      • Wenn es während der Behandlung mit dem Arzneimittel zu Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Trakt kommt, muss die Behandlung beendet werden.
      • NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Kategorie "Nebenwirkungen").

    • Wirkungen auf die Blutgefäße von Herz und Gehirn (kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen)

      • Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.
      • Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von diesem Präparat mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie

        • eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine peripherearterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke [TIA]) hatten.
        • Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.

    • Hautreaktionen

      • Im Zusammenhang mit der Behandlung mit diesem Arzneimittel wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet.
      • Bei Auftreten von Hautausschlag, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe Kategorie "Nebenwirkungen".
      • Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von diesem Arzneimittel vermieden werden.

    • Infektionen

      • Dieses Arzneimittel kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch das Präparat eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.

    • Sonstige Hinweise

      • Das Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden

        • bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie)
        • bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).

      • Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich

        • direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen
        • bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen
        • bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion
        • bei Austrocknung (Dehydratation)
        • wenn Sie eine Infektion haben - siehe unter "Infektionen".

      • Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) wurden in sehr seltenen Fällen beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von dem Arzneimittel muss die Behandlung abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.
      • Ibuprofen kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.
      • Bei länger dauernder Anwendung von diesem Arzneimittel ist eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbilds erforderlich.
      • Bei Einnahme des Präparats vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.
      • Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
      • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko wird durch körperliche Belastung einhergehend mit Salzverlust und Flüssigkeitsmangel möglicherweise erhöht. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln ist daher zu vermeiden.

    • Kinder und Jugendliche

      • Das Arzneimittel darf nicht bei Kindern unter 12 Jahren oder Jugendlichen unter 40 kg Körpergewicht angewendet werden.
      • Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Jugendlichen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

    • Da bei der Anwendung des Arzneimittels in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge. Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen. Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft

    • Wird während der Anwendung von dem Arzneimittel eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten einer Schwangerschaft ein. Vermeiden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Schwangerschaftsmonaten, sofern der Arzt nicht etwas anderes empfiehlt.

  • Stillzeit

    • Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Das Arzneimittel kann daher in der Stillzeit eingenommen werden, wenn es in der empfohlenen Dosierung und über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.

  • Fortpflanzungsfähigkeit

    • Dieses Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).

Ibu-Lysin – 1 A Pharma® 400 mg Filmtabletten
Wirkstoff: Ibuprofen (als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1)). Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von Kopfschmerzen und Migräneschmerzen.
Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht ab 40 kg.
Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Mat.-Nr.: 2/51012833 Stand: Dezember 2020
1 A Pharma GmbH, Keltenring 1+3, 82041 Oberhaching

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Ibu-lysin 1a Pharma 400 Mg Filmtabletten (Packungsgröße: 50 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apo.com erworben werden.

Hersteller:  1 A Pharma GmbH, Industriestraße 18

Produkthinweis

  • Schnelle Hilfe bei Kopfschmerzen; auch zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von Migränekopfschmerzen geeignet
  • Mit dem schmerzstillenden und entzündungshemmenden Wirkstoff Ibuprofen – als Salz mit dem Wirkbeschleuniger Lysin
  • Langanhaltend schmerzlindernd: Schmerzen können bis zu 8 Stunden gelindert werden
  • Gut verträglich. Geeignet für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht ab 40 Kilogramm
PZN: 15743793
Hersteller: 1 A Pharma GmbH
Marke : 1 A Pharma
Darreichung : Filmtabletten