Triptane

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Anfallsartige, heftige Kopfschmerzen, oft verbunden mit Begleitsymptomen wie Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit – Migräne ist für Betroffene eine große Belastung, zumal klassische Schmerzmittel häufig keine Wirkung zeigen. Triptane, die speziell zur Behandlung von Migräne entwickelt wurden, können die Schmerzen in vielen Fällen lindern oder sogar ganz vertreiben. Kaufen Sie rezeptfreie Triptane günstig auf apo.com. Jetzt bestellen!

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Was ist Migräne und wie entsteht sie?

Migräne ist ein anfallsartig auftretender, mittelschwerer bis schwerer Kopfschmerz, der meist zwischen einigen Stunden und bis zu drei Tagen andauert. Betroffene leiden unter wiederkehrenden Attacken, die ein- bis zweimal jährlich, aber auch mehrmals im Monat oder sogar fast jeden Tag auftreten können. Die Symptome unterscheiden sich deutlich von denen normaler Kopfschmerzen: Patient:innen beschreiben oft einen pulsierenden oder pochenden Schmerz, zudem ist häufig nur eine Kopfseite betroffen. Begleitet werden die Schmerzen von weiteren Symptomen wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit. Schon kleinste Bewegungen verschlimmern die Symptome.

Die Ursachen von Migräne sind bisher noch nicht ausreichend erforscht. Bekannt ist jedoch, dass zu den Risikofaktoren für eine Migräne-Attacke unter anderem Stress, Schlafmangel, hormonelle Veränderungen sowie verschiedenste äußere Reize gehören. Auslöser von Migräne-Attacken sind vermutlich Schwankungen im Serotonin-Haushalt des Gehirns: Ein Mangel des Neurotransmitters Serotonin führt dazu, dass sich die Blutgefäße im Gehirn weiten. Dadurch kommt es zu einer Entzündungsreaktion des Hirngewebes, was wiederum den typischen Migräne-Schmerz verursacht. Für die Theorie, dass Migräne mit dem Serotonin-Spiegel verbunden ist, spricht, dass die Krankheit etwa 14 Prozent der Frauen, aber nur sieben Prozent der Männer betrifft. Bei Frauen kommt es durch den weiblichen Zyklus zu stärkeren Schwankungen im Serotonin-Haushalt. Migräne kann bereits ab dem Kindesalter auftreten.

Wie helfen Triptane bei Migräne?

Triptane sind eine Gruppe von Wirkstoffen, deren molekularer Aufbau Serotonin ähnelt. Sie sind dadurch in der Lage, an die Serotonin-Rezeptoren im Gehirn anzudocken und dort dieselbe Wirkung wie Serotonin zu entfalten. Durch die Einnahme von Triptanen ziehen sich die Blutgefäße des Gehirns wieder zusammen, die Entzündungsreaktionen klingen ab und der Migräne-Schmerz verringert sich oder verschwindet sogar ganz. Aufgrund ihrer speziellen Wirkweise, die sich grundlegend von der anderer Schmerzmittel unterscheidet, sind Triptane nur zur Behandlung von Migräne sowie Cluster-Kopfschmerzen geeignet. Bei anderen Arten von Kopfschmerzen helfen sie nicht.

Welche Triptane gibt es?

In Deutschland sind aktuell sieben Triptane zugelassen:

  • Almotriptan
  • Eletriptan
  • Frovatriptan
  • Naratriptan
  • Rizatriptan
  • Sumatriptan
  • Zolmitriptan

Drei davon – Almotriptan, Naratriptan und Sumatriptan – sind in Tablettenform rezeptfrei erhältlich. Voraussetzung ist, dass zuvor ein Arzt die Migräne diagnostiziert hat. Triptane sind auch als Nasenspray, Zäpfchen oder Injektion erhältlich. Diese Darreichungsformen sind jedoch in allen Fällen verschreibungspflichtig.

Die einzelnen Triptane unterscheiden sich unter anderem darin, wie schnell ihre Wirkung einsetzt und wie lange sie anhält. Auch die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen ist unterschiedlich.

  • Almotriptan und Sumatriptan wirken innerhalb von etwa einer Stunde.
  • Naratriptan wirkt erst nach etwa vier Stunden, seine Wirkung hält jedoch länger an. Es gilt als eher nebenwirkungsarm.

Wie wenden Sie Triptane richtig an?

Damit Triptane optimal gegen Migräne helfen, ist der richtige Einnahmezeitpunkt entscheidend. Wichtig ist dabei, dass die Medikamente nur bei akuter Migräne wirken – nicht aber vorbeugend. Die beste Wirkung entfalten sie, wenn Sie sie bei einer Migräne-Attacke so früh wie möglich einnehmen.

Bei manchen Migräne-Patient:innen kündigt sich eine Attacke auch mit einer sogenannten Aura an. Auren treten typischerweise in Form optischer Wahrnehmungsstörungen wie verschwommenem Sehen oder Lichtblitzen, aber auch als Missempfindungen, Lähmungen oder Sprachstörungen auf. Falls dies bei Ihnen der Fall ist, setzen Sie das Triptan erst nach Abklingen der Aura ein.

Was ist bei der Anwendung von Triptanen zu beachten?

Bevor Sie Triptane einnehmen, lesen Sie die Packungsbeilage aufmerksam durch und befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers. Achten Sie insbesondere auf die korrekte Dosierung und ggf. auf einen ausreichenden Abstand zwischen zwei Triptan-Gaben. Rezeptfreie Triptane sind in Packungen mit je zwei Tabletten erhältlich. Eine Tablette entspricht einer Einzeldosis des jeweiligen Wirkstoffs. Nehmen Sie eine Tablette zu Beginn der Migräne-Attacke ein. Eine zweite Tablette sollten Sie nur einnehmen, wenn die erste Dosis eine schmerzlindernde Wirkung gezeigt hat, die Schmerzen anschließend jedoch innerhalb von 24 Stunden wiedergekehrt sind. Falls die erste Tablette keine Wirkung zeigt, ist die Einnahme einer zweiten Tablette unnötig: Sie wird dann ebenfalls nicht wirken.

Vermeiden Sie es außerdem, bei einer Migräne-Attacke verschiedene Triptane zu mischen.

Sie sollten Triptane, ebenso wie andere Schmerzmittel, nicht zu häufig anwenden. Mediziner:innen empfehlen die Einnahme von Triptanen an höchstens zehn Tagen pro Monat und an nicht mehr als drei Tagen hintereinander. Ansonsten kann ein sogenannter medikamenteninduzierter Kopfschmerz die Folge sein.

Wer sollte auf die Einnahme von Triptanen verzichten?

Triptane greifen tief in den Serotonin-Stoffwechsel ein und beeinflussen dadurch die Funktionsweise des Gehirns. Aber auch in den Herzkranzgefäßen befinden sich Serotonin-Rezeptoren, sodass sich auch hier die Blutgefäße durch die Einnahme von Triptanen zusammenziehen. Verzichten Sie daher auf die Einnahme von Triptanen, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden:

  • koronare Herzkrankheit (KHK)
  • periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
  • weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • früherer Herzinfarkt oder Hirninfarkt · Bluthochdruck (einschließlich leichtem Bluthochdruck, wenn dieser nicht behandelt wird)
  • schwere Leber- und/oder Niereninsuffizienz

Falls Sie an Epilepsie leiden, nehmen Sie Triptane nur in Abstimmung mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein. Auch während einer Schwangerschaft sowie in der Stillzeit sollten Sie Triptane nur nach einer gründlichen Abwägung der Risiken und in Absprache mit einem Arzt bzw. einer Ärztin einnehmen.

Welche Nebenwirkungen können bei Triptanen auftreten?

Insgesamt gelten Triptane als gut verträglich, schwere Nebenwirkungen sind selten. Zu den häufigsten unerwünschten Wirkungen zählen:

  • Empfindungsstörungen (z. B. Hitze- oder Kälteempfinden, Druck- oder Engegefühl)
  • Müdigkeit
  • Schwindel, Benommenheit, Schwäche
  • Anstieg (selten auch Abfall) des Blutdrucks
  • Herzklopfen
  • Gesichtsrötung (Flush)
  • Hitzewallungen
  • Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen
  • Mundtrockenheit

Bei übermäßiger Anwendung können Triptane auch selbst Kopfschmerzen verursachen. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen können sie zudem das Risiko eines Herzinfarkts erhöhen.

Welche Wechselwirkungen sind bei Triptanen möglich?

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind bei Triptanen verhältnismäßig selten, kommen aber vor. Nehmen Sie Triptane insbesondere nicht gemeinsam mit folgenden Medikamenten ein:

  • Ergotamin
  • MAO-Hemmer
  • SSRI (Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer)
  • SNRI (Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer)
  • Johanniskraut

Bei der Einnahme von Triptanen zusammen mit SSRI, SNRI oder Johanniskraut-Präparaten kann es zu einem potenziell lebensgefährlichen Serotonin-Überschuss kommen, dem sogenannten Serotonin-Syndrom.

Was tun, wenn ein Triptan nicht wirkt?

Studien haben gezeigt, dass Triptane bis zu 76 Prozent der Patient:innen bei einer Migräne-Attacke Schmerzlinderung oder sogar Schmerzfreiheit verschaffen. Allerdings wirkt nicht jedes Triptan bei jedem Patienten und jeder Patientin gleich gut. Zeigt ein Wirkstoff bei Ihnen keine Wirkung , wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin und besprechen Sie, ob ein Wechsel auf ein anderes Triptan möglich ist. Eventuell sind auch andere Darreichungsformen – etwa als Nasenspray oder Injektion – für Sie besser geeignet. Mitunter können zudem auch andere Schmerzmittel bei Migräne hilfreich sein.

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