Schmerzpflaster

Ob bei Muskel- und Gelenkschmerzen oder bei lokalen Schmerzen und Schwellungen nach einer Verletzung oder einer Operation – Schmerzpflaster helfen, diese Beschwerden genau dort zu lindern, wo sie entstehen. Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten und worauf Sie bei der Anwendung achten sollten. Kaufen Sie Schmerzpflaster günstig auf apo.com. Jetzt bestellen!

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Wie wirken Schmerzpflaster?

Schmerzpflaster bekämpfen Schmerzen genau dort, wo sie entstehen. Zu diesem Zweck geben die Pflaster über einen Zeitraum von üblicherweise 12 oder 24 Stunden eine konstante Menge des jeweiligen Wirkstoffs ab. Dieser dringt dann über die Haut in den Körper ein. Die Wirkung des Schmerzmittels entfaltet sich, anders als bei der Einnahme einer Schmerztablette, somit vor allem lokal an der Körperstelle, an der das Pflaster aufgeklebt ist. Im Vergleich mit anderen Darreichungsformen sind Schmerzpflaster daher meist besser verträglich und weisen auch weniger Nebenwirkungen auf. Zugleich hält ihre Wirkung länger an als die von Schmerzsalben oder -cremes. Je nach Pflaster sind nur eine oder zwei Anwendungen pro Tag erforderlich.


Welche Wirkstoffe sind in Schmerzpflastern enthalten?

Schmerzpflaster gibt es in zahlreichen Ausführungen und mit den verschiedensten Wirkstoffen. Beliebt sind zum Beispiel rezeptfreie Ibuprofen- oder Diclofenac-Pflaster. Diese beiden Wirkstoffe gehören zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und besitzen neben ihrer schmerzlindernden auch eine fiebersenkende und entzündungshemmende Wirkung. Bei der oralen Einnahme, etwa als Tablette, rufen NSAR häufig Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Magen-Darm-Probleme wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall oder Verstopfung hervor. Bei der Anwendung von NSAR-haltigen Schmerzpflastern kommen derartige Nebenwirkungen hingegen wesentlich seltener vor. Es können jedoch Hautreaktionen wie Rötungen oder Juckreiz auftreten.

Daneben gibt es auch Schmerzpflaster auf pflanzlicher Basis, die sich die schmerzstillende Wirkung von Capsaicin (gewonnen aus Cayennepfeffer), Menthol und ätherischen Ölen zunutze machen, sowie Schmerzpflaster mit einem Lokalanästhetikum, wie Lidocain oder Prilocain. Letztere dienen insbesondere dazu, die behandelte Körperstelle kurzzeitig unempfindlich für Schmerzen zu machen, etwa vor einer Injektion oder einer kleineren Operation.

Nicht zu den Schmerzpflastern im eigentlichen Sinne gehören hingegen die sogenannten transdermalen Pflaster: Sie enthalten als Wirkstoff meist ein Opioid, wie zum Beispiel Fentanyl, welches nur zur Behandlung starker Schmerzen eingesetzt wird. Diese Schmerzpflaster sind nicht freiverkäuflich, sondern verschreibungspflichtig.

Eine Alternative zu den beschriebenen, wirkstoffhaltigen Schmerzpflastern sind Wärmepflaster: Diese enthalten kein Schmerzmittel als Wirkstoff, sondern lindern Schmerzen durch eine lokale Wärmeentwicklung. Sie helfen zum Beispiel effektiv bei Schmerzen durch Verspannungen oder Zerrungen.


Worauf sollten Sie bei der Anwendung von Schmerzpflastern achten?

Die meisten Schmerzpflaster enthalten, ebenso wie Schmerztabletten, Schmerzsalben und ähnliche Präparate, einen medizinisch wirksamen Arzneistoff, der abseits seiner erwünschten Wirkung auch Nebenwirkungen haben und in zu hoher Dosierung deine Gesundheit gefährden kann. Achten Sie daher darauf, Schmerzpflaster nur entsprechend den Anweisungen des Herstellers zu verwenden und die Höchstdosis des jeweiligen Wirkstoffs nicht zu überschreiten.

Kleben Sie Schmerzpflaster nur auf intakte Haut. Meiden Sie dabei Körperstellen mit offenen Wunden, Hautabschürfungen, Ausschlägen oder Ekzemen. Wenden Sie NSAR-basierte Schmerzpflaster nicht an, wenn Sie bereits einmal allergisch auf ein NSAR-Medikament reagiert haben oder bei aktiven Geschwüren oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt. Falls Sie an einer Funktionsstörung von Herz, Leber bzw. Nieren oder an Asthma leiden, besprechen Sie sich bitte vorab mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, ob ein Schmerzpflaster die richtige Wahl für Sie ist.

Schwangere und Kinder sollten keine Schmerzpflaster mit NSAR-Wirkstoff anwenden. In der Stillzeit ist eine gelegentliche Anwendung meist möglich. In diesem Fall sollten Sie jedoch das Pflaster nicht im Brustbereich anwenden.

Beachten Sie bei der Entsorgung gebrauchter Pflaster, dass diese noch Reste des Wirkstoffs enthalten können. Falten Sie die Klebeflächen vor der Entsorgung zusammen, um einen versehentlichen Kontakt mit dem Wirkstoff zu verhindern.


Welche Neben- und Wechselwirkungen sind bei Schmerzpflastern möglich?

NSAR-basierte Schmerzpflaster rufen sehr häufig (d. h. bei mehr als einem von zehn Anwendern) Hautreaktionen wie Rötungen, Brennen, Jucken oder lokale Hautausschläge hervor. Häufig (d. h. bei mehr als einem von 100 Anwendern) werden Überempfindlichkeitsreaktionen oder allergische Hautreaktionen beobachtet. Das Risiko von schweren Nebenwirkungen sowie Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten ist jedoch insgesamt deutlich geringer als bei der Einnahme von Schmerztabletten mit demselben Wirkstoff, da viel geringere Wirkstoffmengen ins Blut gelangen.

Falls Sie sich unsicher sind, ob Sie ein Schmerzpflaster zusammen mit anderen Medikamenten anwenden können, fragen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder nutzen Sie unseren MedikationsCheck.

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