NUROFEN Junior Zäpfchen 60 mg Ibuprofen 10 stk von Reckitt Benckiser Deutschland GmbH PZN 04085246
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NUROFEN Junior Zäpfchen 60 mg Ibuprofen (Packungsgröße: 10 stk) ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Es wird angewendet- bei leichten bis mäßig starken Schmerzen- Fieber. Insbesondere bei Problemen mit einer oralen Verabreichung oder Erbrechen kann dieses Präparat eine wirksame Alternative darstellen.

Inhaltsstoffe von NUROFEN Junior Zäpfchen 60 mg Ibuprofen (Packungsgröße: 10 stk):

60 mg Ibuprofen
Hartfett Hilfstoff (+)

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der oben genannten Inhaltsstoffe sowie:

  • Überempfindlichkeit gegenüber anderen Schmerzmitteln
  • bei einer Vorgeschichte von Bronchospasmus, Asthma, Nasenentzündung oder Nesselsucht (Urtikaria) im Zusammenhang mit der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerzmitteln
  • bei in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren oder -blutungen
  • bei ungeklärten Blutgerinnungsstörungen
  • bei Hirnblutungen oder anderen aktiven Blutungen
  • schwerer Leberinsuffizienz
  • schwerer Niereninsuffizienz
  • schwerer Herzinsuffizienz
  • bei systemischem Lupus erythematodes
  • während der Schwangerschaft/Stillzeit

sollten NUROFEN Junior Zäpfchen 60 mg Ibuprofen (Packungsgröße: 10 stk) nicht angewendet werden.

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an.
Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Die maximale Tagesgesamtdosis von Ibuprofen beträgt 20 - 30 mg pro kg Körpergewicht, verteilt auf 3 bis 4 Einzeldosen.
Das bedeutet für

  • Kinder mit 6,0 bis 8,0 kg Körpergewicht: zu Beginn der Behandlung 1 Zäpfchen. 1 weiteres Zäpfchen kann, soweit notwendig, erst nach Ablauf von 6-8 Stunden gegeben werden. Geben Sie innerhalb von 24 Stunden nicht mehr als 3 Zäpfchen;
  • Kinder mit 8,0 bis 12,5 kg Körpergewicht: zu Beginn der Behandlung 1 Zäpfchen. 1 weiteres Zäpfchen kann, soweit notwendig, erst nach Ablauf von 6 Stunden gegeben werden. Geben Sie innerhalb von 24 Stunden nicht mehr als 4 Zäpfchen.

Das Präparat ist für Kinder unter 6,0 kg Körpergewicht bzw. 3 Monaten nicht geeignet.
Wenn Sie bzw. Ihr Kind unter Nieren- oder Leberfunktionsstörungen leiden, müssen Sie vor der Anwendung Ihren Arzt um Rat fragen.
Die Anwendung dieses Arzneimittels sollte nur über maximal 3 Tage erfolgen. Wenn Ihre Beschwerden bzw. die Beschwerden Ihres Kindes innerhalb dieser Zeit bestehen bleiben oder sich gar verschlechtern, müssen Sie bzw. Ihr Kind einen Arzt aufsuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Überdosierung: Beim Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.

  • Die Zäpfchen sind zur Anwendung im After bestimmt wobei die spitze Seite des Zäpfchens zuerst eingeführt wird.
  • Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit evtl. Zäpfchen vor dem Einführen in der Hand erwärmen.

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat anwenden

      • wenn Sie eine Infektion haben - siehe unter „Infektionen".
      • bei bestimmten Erkrankungen der Haut (systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose);
      • bei bestimmten angeborenen Störungen der Blutbildung (z. B. akute intermittierende Porphyrie);
      • bei Blutgerinnungsstörungen;
      • wenn Sie Darmerkrankungen haben oder hatten (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn);
      • wenn Sie jemals Bluthochdruck und/oder eine Herzmuskelschwäche hatten;
      • bei verminderter Nierenfunktion;
      • bei Leberstörungen;
      • bei Erkrankungen des Enddarms oder des Afters;
      • Wenn Sie an Asthma oder allergischen Reaktionen leiden oder gelitten haben, kann Atemnot auftreten;
      • bei Patienten, die an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemerkrankungen leiden, da für sie ein erhöhtes Risiko für das Auftreten allergischer Reaktionen besteht. Die allergischen Reaktionen können sich als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht äußern;
      • Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen;
      • wenn bei Ihnen Magen-Darm-Blutungen, Magen-Darm-Geschwüre oder ein Magen-Darm-Durchbruch aufgrund der Anwendung dieses Arzneimittels auftreten. Diesen Erkrankungen müssen nicht unbedingt Warnsignale vorausgehen, oder sie müssen auch nicht auf Patienten beschränkt sein, bei denen schon früher solche Erkrankungen aufgetreten sind. Sie können tödlich enden. Wenn Magen-Darm-Blutungen oder Magen-Darm-Geschwüre auftreten, muss die Behandlung sofort abgebrochen werden;
      • wenn Sie gleichzeitig bestimmte andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko eines Geschwürs oder einer Blutung erhöhen können, wie orale Kortikosteroide (wie Prednisolon), Arzneimittel zur Verdünnung des Blutes (wie Warfarin), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Arzneimittel zur Behandlung einer Depression) oder Arzneimittel, die die Plättchenaggregation hemmen (wie Acetylsalicylsäure);
      • wenn Sie andere NSAR einnehmen (einschließlich COX-2 Hemmern wie Celecoxib oder Etoricoxib);
      • Die Anwendung des Präparates während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte vermieden werden;
      • Bei länger dauernder Anwendung ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich;
      • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird;
      • Ältere Patienten können häufiger unter Nebenwirkungen leiden;
      • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften, schweren Nierenschäden führen. Das Risiko ist unter körperlicher Beanspruchung einhergehend mit Salzverlust und Dehydrierung, möglicherweise erhöht und sollte daher vermieden werden;
      • Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen;
      • Eine gleichzeitige Anwendung dieses Präparates mit anderen NSAR, einschließlich COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), vergrößert das Risiko von Nebenwirkungen und sollte deshalb vermieden werden;
      • Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer, welche für Kinder zwischen 3 und 5 Monaten maximal 24 Stunden und für Kinder ab 6 Monaten maximal 3 Tage beträgt;
      • Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern;
      • Direkt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendig;

    • Infektionen

      • Das Arzneimittel kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch dieses Präparat eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.

    • Hautreaktionen

      • Im Zusammenhang mit der Behandlung mit diesem Präparat wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautausschlag, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe Kategorie "Nebenwirkungen".

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

    • Bei kurzfristiger Anwendung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft

    • Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie während der Anwendung schwanger werden. Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an, falls Sie in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft sind. Vermeiden Sie eine Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft, es sei denn, Ihr Arzt gibt Ihnen eine anderweitige Anweisung.
    • Wenn Sie das Arzneimittel ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage anwenden, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.

  • Stillzeit

    • Sie können dieses Arzneimittel in der Stillzeit anwenden, falls die empfohlene Dosis eingehalten und es für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.

  • Zeugungs-/Gebärfähigkeit

    • Dieses Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Vermeiden Sie es dieses Arzneimittel einzunehmen, wenn Sie schwanger werden wollen.

Sie sollten NUROFEN Junior Zäpfchen 60 mg Ibuprofen (Packungsgröße: 10 stk) ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage und/oder in höheren Dosen anwenden.

Anwendungshinweis:

Das Zäpfchen sollte möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt werden. Um das Einführen zu erleichtern, können Sie das Zäpfchen etwas in der Hand erwärmen oder ganz kurz in warmes Wasser halten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

NUROFEN Junior Zäpfchen 60 mg Ibuprofen (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apo.com erworben werden.

Hersteller:  Reckitt Benckiser Deutschland GmbH, Darwinstraße 2-4

Produkthinweis

  • Schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel
  • Bei leichten bis mäßigen Schmerzen
  • Gute Verträglichkeit
PZN: 04085246
Hersteller: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Marke : Nurofen
Darreichung : Suppositorien