Dolormin für Kinder Ibuprofensaft bei Fieber und Schmerzen 100 ml von Johnson & Johnson GmbH (OTC) PZN 11528543
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Dolormin® für Kinder bei Fieber & Schmerzen

Fieber ist oftmals ein Anzeichen für eine erhöhte Aktivität des Immunsystems, insbesondere zur Abwehr von Infektionen. Bei Kleinkindern ist Fieber häufiger zu beobachten als bei Erwachsenen, wobei eine leicht erhöhte Körpertemperatur nicht ungewöhnlich ist. Dennoch ist es wichtig, Fieber sorgfältig zu beobachten und zu behandeln, vor allem wenn Ihr Kind sehr müde wirkt und die Temperatur weiter ansteigt, macht es auch Sinn sich an den Kinderarzt zu wenden.
Dolormin® Ibuprofen Kindersaft 40 mg/ml wurde zur Linderung von Schmerzen und Fieber bei Kindern ab dem ersten Lebensjahr formuliert. Mit seinem angenehmen fruchtig-beerigen Geschmack und dem mitgelieferten Messbecher lässt sich der Saft bequem dosieren und genau auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Kindes anpassen.
Die integrierte Kindersicherung verhindert ein unbeabsichtigtes Öffnen der Flasche.

Wie wirksam ist Dolormin® für Kinder?
Dolormin® für Kinder Ibuprofensaft ist im Vergleich zu Arzneimitteln für Erwachsene niedriger konzentriert und damit an die Bedürfnisse von Kindern angepasst.
Der Wirkstoff von Dolormin® für Kinder ist Ibuprofen, welches die Bildung von Prostaglandinen hemmt. Diese Botenstoffe spielen eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Fieber, Schmerzen und Entzündungen.

Dolormin® für Kinder Ibuprofensaft 40 mg/ml
Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen – wie Kopfschmerzen und Zahnschmerzen; Fieber. Für Kinder ab 10 kg (1 Jahr und älter), Jugendliche und Erwachsene.
Warnhinweise: Enthält Fructose, Saccharose, Sorbitol, Propylenglycol, Natriumbenzoat, Benzylalkohol und Allurarot AC (E129).
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss.
Stand: 01/2024

Dolormin für Kinder Ibuprofensaft bei Fieber und Schmerzen (Packungsgröße: 100 ml) dient zur Anwendung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen – wie Kopfschmerzen und Zahnschmerzen sowie Fieber. Der Dolorminsaft ist für Kinder ab 10 kg (1 Jahr und älter), Jugendliche und Erwachsene geeignet.

200 mg Ibuprofen
0.05 mg Allura red Hilfstoff (+)
Citronensäure, wasserfrei Hilfstoff (+)
Glycerol Hilfstoff (+)
Maisstärke Hilfstoff (+)
Polysorbat 80 Hilfstoff (+)
1.5 g Saccharose Hilfstoff (+)
0.12 BE Kohlenhydrate Hilfstoff (+)
0.25 g Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend Hilfstoff (+)
Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)
Xanthan gummi Hilfstoff (+)
Natrium benzoat Hilfstoff (+)
Aromastoffe, natürlich und naturidentisch Hilfstoff (+)
Sweet Blend Aroma Hilfstoff (+)
Wassermelonen Aroma Hilfstoff (+)

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie oder Ihr Kind

    • allergisch gegen Ibuprofen, oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • in der Vergangenheit mit Kurzatmigkeit, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Schwellungen der Haut und Schleimhaut (Angioödem) oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben.
    • an ungeklärten Blutbildungsstörungen leiden.
    • an bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) leiden.
    • an Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) litten.
    • eine Gehirnblutung (zerebrovaskuläre Blutung) oder andere aktive Blutungen hatten.
    • schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörungen haben.
    • an schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leiden.
    • an schwerem Wassermangel des Körpers (Dehydration), ausgelöst durch Erbrechen, Durchfall oder zu geringe Flüssigkeitszufuhr leiden.

  • Das Arzneimittel für Kinder darf nicht eingenommen werden,

    • wenn Ihr Kind unter 10 kg wiegt oder jünger als ein Jahr ist, da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist.
    • wenn Sie in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft sind.

Anwendungsempfehlung der Dolormin für Kinder Ibuprofensaft bei Fieber und Schmerzen (Packungsgröße: 100 ml):

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Dadurch können auch Nebenwirkungen reduziert werden.
Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern.

Die empfohlene Dosis beträgt:
Kinder von 10 – 15 kg (1 – 3 Jahre)
– Einzeldosis: 2,5 ml (entsprechend 100 mg Ibuprofen)
– Tagesgesamtdosis: bis 7,5 ml (entsprechend 300 mg Ibuprofen)

Kinder von 16 – 19 kg (4 – 6 Jahre)
– Einzeldosis: 2,5 ml (entsprechend 100 mg Ibuprofen)
– Tagesgesamtdosis: bis 10 ml (entsprechend 400 mg Ibuprofen)

Kinder von 20 – 29 kg (7 – 9 Jahre)
– Einzeldosis: 5 ml (entsprechend 200 mg Ibuprofen)
– Tagesgesamtdosis: bis 15 ml (entsprechend 600 mg Ibuprofen)

Kinder von 30 – 39 kg (10 – 11 Jahre)
– Einzeldosis: 5 ml (entsprechend 200 mg Ibuprofen)
– Tagesgesamtdosis: bis 20 ml (entsprechend 800 mg Ibuprofen)

Kinder ab 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahre & Erwachsene)
– Einzeldosis: 7,5 ml (entsprechend 300 mg Ibuprofen)
– Tagesgesamtdosis: bis 30 ml (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)

Warten Sie mindestens 6 Stunden, bevor Sie, falls nötig, die nächste Dosis einnehmen. Nehmen Sie nicht mehr ein als empfohlen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Dolormin für Kinder zu stark oder zu schwach ist. Erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung.

Dosierung bei älteren Menschen
Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.

  • Zum Einnehmen.
  • Schütteln Sie die Flasche vor dem Gebrauch kräftig! Zur genauen Dosierung liegt der Packung eine Dosierhilfe mit Mengenmarkierungen bei.
  • Das Arzneimittel kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.
    • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum eingenommen wird.
    • Sicherheit im Magen-Darm-Trakt

      • Eine gleichzeitige Einnahme mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.

    • Ältere Patienten:

      • Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.

    • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):

      • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
      • Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.
      • Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
      • Wenn eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt besteht, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.
      • Vorsicht ist angeraten, wenn gleichzeitig Arzneimittel angewendet werden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.
      • Wenn es während der Behandlung für Kinder zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.
      • NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.

    • Wirkungen am Herz-Kreislauf-System

      • Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.
      • Sie sollten die Behandlung vor der Anwendung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie oder ihr Kind

        • eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben/hat oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, „TIA") hatten/hatte.
        • Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben/hat oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.

    • Hautreaktionen

      • Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.
      • Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Einnahme vermieden werden.

    • Sonstige Hinweise

      • Das Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses eingenommen werden:

        • bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie).
        • bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen).

      • Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:

        • bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.
        • bei einem Wassermangel des Körpers (Dehydration).
        • direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.
        • bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.

      • Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme müssen Sie die Behandlung sofort abbrechen. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.
      • Ibuprofen, der Wirkstoff, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.
      • Bei länger dauernder Gabe ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.
      • Bei Einnahme vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.
      • Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
      • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
      • Bei Anwendung von NSAR können durch gleichzeitigen Konsum von Alkohol wirkstoffbedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Gastrointestinaltrakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden.
      • NSAR können die Symptome von Infektionen und Fieber maskieren.

    • Kinder und Jugendliche

      • Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten (ausgetrockneten) Kindern und Jugendlichen.

    • Ältere Menschen

      • Bei älteren Patienten ist eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

    • Bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosen ist keine Beeinträchtigung zu erwarten.
    • Da bei der Einnahme in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke um Rat.
  • Schwangerschaft

    • Wird während der Einnahme eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft darf das Arzneimittel wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden.

  • Stillzeit

    • Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.

  • Zeugungs-/Gebärfähigkeit

    • Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidalen Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).

Dolormin® für Kinder Ibuprofensaft 40 mg/ml
Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen – wie Kopfschmerzen und Zahnschmerzen; Fieber. Für Kinder ab 10 kg (1 Jahr und älter), Jugendliche und Erwachsene.
Warnhinweise: Enthält Fructose, Saccharose, Sorbitol, Propylenglycol, Natriumbenzoat, Benzylalkohol und Allurarot AC (E129).
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss.
Stand: 01/2024

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Dolormin für Kinder Ibuprofensaft bei Fieber und Schmerzen (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apo.com erworben werden.

Hersteller:  Johnson & Johnson GmbH (OTC), Johnson & Johnson Platz 2

Produkthinweis

  • Ibuprofensaft für Kinder ab 1 Jahr
  • Leichte Dosierung & rascher Wirkeintritt
  • Mit fruchtig-beerigem Geschmack
  • Ibuprofen lindert Fieber & Schmerzen
  • Fiebersenkend mit 40 mg/ml Ibuprofen
PZN: 11528543
Hersteller: Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Marke : Dolormin
Grundpreis: 45,90€/1 l
Darreichung : Suspension