Sonnenbaden - Tipps für ein gesundes Sonnen

Sommer - Sonne - Sonnencreme ... Jetzt geht´s richtig los mit dem Sommer! Die Sonne sorgt für gute Laune und zieht die Menschen nach draußen. Für die Meisten ist der richtige Schutz vor der Sonne mittlerweile selbstverständlich. Wir haben für Sie interessante Fakten zum Thema Sonnenbaden zusammengestellt, räumen mit ein paar Mythen auf und erklären, was Nuss-Nougat-Creme und Sonnenschutz gemeinsam haben.


Tipps für ein gesundes Sonnenbaden

Die Sonne ist für uns unentbehrlich. Sie ist wichtig für unser Immunsystem, für die Bildung von Vitamin D, sie steigert die Aktivität und sie hebt die Stimmung. In Maßen tut sie gut, wichtig hierbei ist allerdings ein sorgfältiger Sonnenschutz zur Vorbeugung von Sonnenbrand, Hautkrebs und vorzeitiger Hautalterung. Die allgemeinen Tipps zum richtigen Sonnenbaden kennt jeder:

  • Cremen Sie sich 30 Minuten vor dem Sonnenbad ein
  • Meiden Sie die intensive Mittagssonne
  • Tragen Sie Kleidung, die Arme und Beine schützt
  • Bedecken Sie Ihren Kopf
  • Schützen Sie Ihre Augen mit einer Sonnenbrille

 

Die richtige Verwendung des Sonnenschutzmittels ist wichtig

Beim Auftragen eines Sonnenschutzmittels gilt: Viel hilft viel. Erwachsene sollten 5 Teelöffel Sonnencreme auf dem Körper verteilen und 1 Teelöffel Creme für das Gesicht verwenden. Achten Sie darauf, sogenannte Sonnenterrassen wie Ohren, Nase oder die Fußoberseite besonders sorgfältig einzucremen.

Mythos: "Im Schatten braucht man sich nicht eincremen." Das stimmt nicht! Bis zu 85% der UV-Strahlen werden von Sand, Wasser und Gebäuden reflektiert, zudem halten Schirme die Sonnenstrahlen nicht vollständig ab. Daher gilt: Auch im Schatten eincremen!


Wählen Sie den richtigen Lichtschutzfaktor

Welchen Lichtschutzfaktor Sie benötigen, ist von Ihrem Hauttyp, der Eigenschutzzeit der Haut sowie der Länge des Sonnenbades und der Intensität der Sonne abhängig. Unterschieden wird in 4 Hauttypen:

Hauttyp optische Merkmale Eigenschutzzeit
Hauttyp I:
Der keltische Typ

  • rote Haare
  • helle Haut
  • Sommersprossen
  • keine Bräunung
  • immer Sonnenbrand

maximal 10 Minuten
Hauttyp II:
Der nordeuropäische Typ

  • blond-braune Haare
  • helle Augen
  • meist Sommersprossen
  • langsame Bräunung
  • häufig Sonnenbrand

10 bis 20 Minuten
Hauttyp III
Der Mischtyp

  • braune Haare
  • braune Augen

20 bis 30 Minuten
Hauttyp IV
Der südländische Typ

  • bräunliche Haut
  • keine Sommersprossen

mehr als 30 Minuten

 

Beispiel: Haben Sie helle Haut und blonde oder braune Haare, dann liegt die Eigenschutzzeit bei rund 10 Minuten. Multipliziert man die Eigenschutzzeit mit dem Lichtschutzfaktor (LSF) der Creme, kann man berechnen, wie lange man sich damit gefahrlos in der Sonne aufhalten kann: 10 Minuten x LSF 30 = 300 Minuten bzw. 5 Stunden. Bedenken Sie, dass Sie spätestens alle 2 Stunden nachcremen sollten, um den UV-Schutz aufrechtzuerhalten. Wer aus dem Wasser kommt, muss das sofort machen – oder verwendet wasserfeste Produkte.

Mythos: "Je höher der Lichtschutzfaktor, desto besser der Schutz." Das stimmt nur unwesentlich: mit einem LSF 20 werden bereits 95% der UVB-Strahlen absorbiert, mit LSF 50 sind es mit 98% nur unwesentlich mehr. Ein LSF 30 ist daher ausreichend.


Doch für welches Sonnenschutzmittel soll man sich entscheiden? Auf dem Markt gibt es eine Vielfalt an verschiedenen Produkten für ein gesundes Sonnenbaden. Welche für Sie und Ihre Haut die richtige Pflege ist, entscheiden Sie selber:

  • Gel: Enthält wenig Fett und ist deswegen gut für Personen mit Akne sowie für Sportler geeignet.
  • Milch: Pflegt die Haut besonders gut, insbesondere wenn das Antioxidans Vitamin E enthalten ist.
  • Spray: Lässt sich gut auf der Haut verteilen, allerdings kann es beim Sprühen zu Creme-Verlusten kommen.
  • Creme: Bietet aufgrund ihres hohen Fettgehaltes, durch den die Wirksubstanzen besser gebunden werden können, einen besonders effektiven Schutz.

 

Sonnenschutz für Kinder besonders wichtig

Wichtig ist, dass die Creme sowohl vor UVA- als auch vor UVB-Strahlen schützt! Bei Erwachsenen reicht meist ein LSF 25, Kinder sollten Sie mit mindestens Lichtschutzfaktor 30 eincremen. Es gibt auch spezielle Sonnencreme für Kinder, die besonders auf die Bedürfnisse der Kinderhaut abgestimmt ist.

Mythos: "Sonne ist gut für den Vitamin D-Gehalt – also darf das Kind in die Sonne." Das Vitamin D wird zu 90% im Körper gebildet, daher ist der Mensch auf die UV-Strahlen der Sonne angewiesen. Die Kinderhaut ist allerdings noch sehr dünn und reagiert auf Sonneneinstrahlung empfindlich. Vor allem bei Babys und Kleinkindern bis zu drei Jahren muss sich der UV-Eigenschutz noch entwickeln. Deshalb gilt: Die Kinderhaut muss unbedingt mit Sonnenschutzmitteln geschützt werden!


Ist der Körper doch verbrannt, helfen kühlende Cremes oder Lotionen oder spezielle After-Sun-Produkte für die Pflege nach dem Sonnen. Außerdem sollten Betroffene viel trinken. Ist der Sonnenbrand stärker, suchen Sie bitte einen Arzt auf!

Und wenn die Sonnencreme mal nicht griffbereit ist? Dann hilft auch die Nuss-Nougat-Creme. Zumindest in mildem Gefilde. Mit einem Lichtschutzfaktor von 9,7 reiht sich die Nuss-Nougat-Creme eher im unteren Bereich der Sonnencremes ein. Allerdings schmeckt sicherlich auch keine so gut wie diese.


Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

Bleiben Sie gesund,

Ihr Team von apo.com

 

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