Warum Naproxen - 1 A Pharma® 250 mg bei Regelschmerzen (30 stk)?
- Bei leichten bis mäßig starken Regelschmerzen
- Langanhaltend: Kann bis zu 12 Stunden wirken
- Schmerzlindernd und entzündungshemmend
- Für Frauen und Mädchen ab 12 Jahren geeignet
Informationen
Pflichttext:
Naproxen - 1 A Pharma® 250 mg bei Regelschmerzen, Tabletten, Wirkstoff: Naproxen. Anwendungsgebiet: Leichte bis mäßig starke
Regelschmerzen. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Mat.-Nr.: 2/51016711-01 Stand: Februar 2026
1 A Pharma GmbH, 83607 Holzkirchen
Produktdetails
Anwendungsgebiet
Naproxen − 1 A Pharma® 250 mg bei Regelschmerzen - Keine rezeptfreie Schmerztablette wirkt länger bei Regelschmerzen*
Tage am Start? Sie aber auch!
Naproxen – 1 A Pharma® 250 mg bei Regelschmerzen: Bis zu 12 Stunden Wirkung möglich
„Da müssen Sie einfach durch!“ – Viele Mädchen und Frauen verspüren Monat für Monat den Druck, trotz Regelschmerzen die gewohnte Leistung im Beruf, in der Familie oder in der Schule zu erbringen.
Viele Betroffene fühlen sich mit diesen monatlichen Beschwerden alleingelassen – als müssten Schmerzen einfach hingenommen werden. Doch Regelschmerzen sind real und belastend. Es ist vollkommen legitim, sich Unterstützung zu suchen. Die kurzzeitige Einnahme eines Schmerzmittels kann Linderung verschaffen.
Gerade bei Regelschmerzen ist eine längere Wirkung für viele Patientinnen wünschenswert. Hier punktet der bewährte Wirkstoff Naproxen: Er zeichnet sich durch seine lange Wirkdauer aus.
Was viele nicht wissen: Rezeptfreie Schmerzmittel wie Ibuprofen, Paracetamol oder Diclofenac wirken häufig nur bis zu etwa acht Stunden. Naproxen – 1 A Pharma® 250 mg bei Regelschmerzen hingegen kann bis zu 12 Stunden wirksam sein**.
Warum ist Naproxen – 1 A Pharma® 250 mg die richtige Wahl bei Regelschmerzen?
Bei Regelschmerzen handelt es sich um krampfartige Schmerzen im Unterleib, die vor oder während der Menstruation auftreten. Der medizinische Fachbegriff lautet „Dysmenorrhoe“.
Sogenannte Prostaglandine spielen bei der Entstehung von Regelschmerzen ohne organische Ursache eine zentrale Rolle.
Was sind Prostaglandine?
Es handelt sich um hormonähnliche Botenstoffe, die der Körper selbst produziert. Sie lösen Schmerzen und Entzündungen aus. Während der Menstruation bewirken die Botenstoffe, dass sich die Muskeln und Blutgefäße der Gebärmutter zusammenziehen, damit die Schleimhaut besser abgestoßen werden kann.
Bei schmerzhafter Regelblutung kommt es offenbar zu einer Überproduktion an Prostaglandinen, die krampfartige Schmerzen im Unterleib hervorrufen können.
Naproxen − 1 A Pharma® 250 mg bei Regelschmerzen reduziert die Bildung von Prostaglandinen,
indem es bestimmte Enzyme hemmt, die an der Produktion der Schmerz-Botenstoffe beteiligt sind. Auf diese Weise können Regelschmerzen gelindert werden.
Häufige Fragen rund um Naproxen – 1 A Pharma 250 mg bei Regelschmerzen
Was ist Naproxen – 1 A Pharma® 250 mg bei Regelschmerzen?
Naproxen – 1 A Pharma® 250 mg bei Regelschmerzen ist ein schmerzstillendes und
entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Es wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Regelschmerzen.
Wie schnell wirkt Naproxen – 1 A Pharma® 250 mg bei Regelschmerzen?
Eine spürbare Schmerzlinderung durch Naproxen − 1 A Pharma® 250 mg bei Regelschmerzen kann
nach ca. 60 Minuten erwartet werden.
Für wen ist Naproxen – 1 A Pharma® 250 mg bei Regelschmerzen geeignet?
Das Arzneimittel ist für Frauen und Mädchen ab 12 Jahren geeignet,
Was sind die Vorteile des Wirkstoffs Naproxen gegenüber Ibuprofen?
Während Ibuprofen oft nur bis zu ca. 8 Stunden wirkt, zeichnet sich Naproxen dadurch aus, dass eine Wirkdauer von bis zu 12 Stunden möglich ist.
Daher eignet sich Naproxen sehr gut bei Regelschmerzen, die gerade in den ersten Tagen oft dauerhaft auftreten können.
*Im Vergleich zu Ibuprofen, Paracetamol und Diclofenac
**Micromedex, https://www.micromedexsolutions.com/micromedex2/librarian/CS/8702D3/ND_PR/evidencexpert/ND_P/evidencexpert/DUPLICATIONSHIELDSYNC/6E4EEE/ND_PG/evidencexpert/ND_B/evidencexpert/ND_AppProduct/evidencexpert/ND_T/evidencexpert/PFActionId/evidencexpert.DoIntegratedSearch?SearchTerm=Naproxen&fromInterSaltBase=true&UserMdxSearchTerm=%24userMdxSearchTerm# (abgerufen am
26.03.2026)
***bezieht sich auf Bulkproduktion und Verpackung
Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten
Naproxen - 1 A Pharma® 250 mg bei Regelschmerzen enthält:
Der Wirkstoff ist Naproxen.
Eine Tablette enthält 250 mg Naproxen.
Die sonstigen Bestandteile sind: Crospovidon, Hydroxypropylcellulose (Ph.Eur.), Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Maisstärke, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172)
Gegenanzeigen
Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.
Dosierung
Anwendungsempfehlung von Naproxen - 1 A Pharma® 250 mg bei Regelschmerzen:
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Wenn die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 4 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Die empfohlene Dosis beträgt für Frauen und Mädchen ab 12 Jahren:
Erstdosis: 1 bis 2 Tabletten
Weitere Einzeldosis nach 8 bis 12 Stunden: 1 Tablette
Maximale Tagesdosis: bis 3 Tabletten
1 Tablette enthält 250 mg Naproxen.
Die Tabletten werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) möglichst vor dem Essen eingenommen. Dies fördert den Wirkungseintritt. Eine spürbare Schmerzlinderung durch
Naproxen − 1 A Pharma® 250 mg bei Regelschmerzen kann nach ca. 60 Minuten erwartet werden.
Einnahme
- Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) möglichst vor dem Essen ein. Dies fördert den Wirkungseintritt.
- Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, die Tabletten während der Mahlzeiten einzunehmen.
Patientenhinweise
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
- Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.
- Sicherheit im Magen-Darm-Trakt
- Eine gleichzeitige Anwendung von Naproxen mit anderen NSAR, einschließlich sogenannter COX-2-Hemmer (Cyclooxygenase-2-Hemmer), sollte vermieden werden.
- Ältere Patienten
- Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen tödlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.
- Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen)
- Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
- Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe „Kontraindikation") und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
- Wenn Sie, insbesondere in höherem Alter, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie, melden.
- Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe „Wechselwirkungen").
- Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Naproxen zu Magen-Darm Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.
- Wirkungen am Herz-Kreislauf-System
- Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 4 Tage). Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.
- Schwere Hautreaktionen
- Im Zusammenhang mit der Behandlung mit Naproxen wurde über schwere Hautreaktionen, einschließlich exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse und Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), berichtet. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten.
- Wenden Sie Naproxen nicht weiter an und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines der Symptome dieser schweren Hautreaktionen bemerken, die in der Gebrauchsinformation beschrieben werden.
- Sonstige Hinweise
- Naproxen sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:
- bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie)
- bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose)
- Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:
- bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion
- direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen
- bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen
- Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Diese Reaktionen können bei Patienten mit oder ohne Überempfindlichkeiten in der Vorgeschichte nach Einnahme von Acetylsalicylsäure, anderen nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) oder Naproxen-haltigen Arzneimitteln auftreten. Patienten mit Angioödemen, Neigung zu Bronchospasmen (z. B. Asthma), Rhinitis, Nasenpolypen, Allergien, chronischen Atemwegserkrankungen oder mit Empfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure in der Vorgeschichte können diese Reaktionen ebenfalls zeigen. Hiervon können ebenfalls Patienten mit Allergien (z. B. Hautreaktionen, Urtikaria) auf Naproxen oder andere NSAR betroffen sein. Anaphylaktische Reaktionen können tödlich sein. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung von Naproxen muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.
- Naproxen kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Falls Sie niedrig-dosierte Acetylsalicylsäure einnehmen, sollten Sie vor der Einnahme von Naproxen mit Ihrem Arzt sprechen.
- Bei länger dauernder Gabe von Naproxen ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.
- Bei Einnahme von Naproxen vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.
- Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln kann Kopfschmerzen verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Schmerzen einnehmen.
- Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zu dauerhafter Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika Nephropathie) führen.
- NSAR können Symptome einer Infektion oder von Fieber maskieren.
- Wechselwirkung mit Labortests: Naproxen kann bestimmte Tests der 5-Hydroxyindolessigsäure im Urin stören. Eine temporäre Unterbrechung der Therapie mit Naproxen vor Untersuchungen der Nebennierenfunktion wird empfohlen, da Naproxen die Tests auf 17-ketogene Steroide künstlich beeinträchtigen kann.
- Naproxen sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:
- Kinder
- Bitte beachten Sie die Hinweise unter "Kontraindikation".
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Da bei der Anwendung von Naproxen in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge. Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen. Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt.
Schwangerschaft
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Wird während der Anwendung von Naproxen eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Naproxen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Wenn Sie Naproxen ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.
- Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Naproxen wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet.
- Naproxen sollte wegen möglicher Verstärkung der postpartalen Blutung nicht im Wochenbett angewendet werden.
- Stillzeit
- Der Wirkstoff Naproxen und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Eine Anwendung von Naproxen während der Stillzeit sollte vorsichtshalber vermieden werden.
- Fortpflanzungsfähigkeit
- Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen kann. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels umkehrbar.
Hinweise
Naproxen - 1 A Pharma® 250 mg bei Regelschmerzen sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apo.com erworben werden.