IBU ratiopharm 400 akut Schmerztabletten 50 stk von ratiopharm GmbH PZN 10019621
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Wie ist Ibu-Lysin-ratiopharm einzunehmen?



Nehmen Sie Ibu-Lysin-ratiopharm 400 mg in der niedrigst wirksamen Dosis für die kürzeste Dauer ein, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist.

Der Hersteller empfiehlt die folgende Dosierung für Erwachsene (über 40 kg Körpergewicht):

  • Einzeldosis: 1/2 bis 1 Tablette (dies entspricht 200 bis 400 mg Ibuprofen).
  • Maximale Tagesdosis: 3 Tabletten (1200 mg Wirkstoff Ibuprofen).Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen sollte mindestens 6 Stunden betragen.

Kinder dürfen das Präparat erst mit einem Körpergewicht von mindestens 20 kg einnehmen. Die maximale Tagesgesamtdosis von Ibuprofen entspricht 30 mg pro kg Körpergewicht in 3 bis 4 Einzeldosen.

Wenden Sie Ibu-Lysin-ratiopharm 400 mg nur kurzzeitig bei akuten Beschwerden an. Sollten Ihre Beschwerden länger als drei Tage andauern, nehmen Sie bitte keine Tabletten ein und kontaktieren Sie Ihren Arzt.

Lesen Sie Sie vor der ersten Anwendung bitte sorgfältig die Packungsbeilage. Nehmen Sie das Medikament wie in dieser Packungsbeilage beschrieben und/oder nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich unsicher sind.

Ibu-Lysin-ratiopharm 400 mg ist ein Arzneimittel, das gegen kurzzeitig angewendet wird.

Erwachsene dürfen das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat bei Migränekopfschmerzen oder Fieber nicht länger als 3 Tage einnehmen. Zur Behandlung von Schmerzen darf das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage eingenommen werden.

Sollten Ihre Beschwerden länger als drei Tage lang anhalten, suchen Sie bitte einen Arzt auf.

Jede Filmtablette enthält 684 mg Ibuprofen-DL-Lysin, dies entspricht 400 mg Ibuprofen.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die jeweils aktuelle Packungsbeilage durch.

Wann darf IBU-LYSIN-ratiopharm nicht eingenommen werden?

Sie dürfen das Präparat nicht einnehmen, …

  • falls Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen anderen Bestandteil des Medikaments sind.
  • falls Sie in der Vergangenheit mit Atemnot, Asthma, Nasenschleimhautschwellungen, Angioödem oder Hautreaktionen nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) reagiert haben.
  • wenn Sie ungeklärte Blutbildungsstörungen haben.
  • bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).
  • bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR.
  • bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) und anderen aktiven Blutungen.
  • falls Sie an schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden.
  • falls Sie sich im letzten Drittel der Schwangerschaft befinden.
  • wenn Sie an einer schweren Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) leiden.
  • wenn Sie an einer schweren Austrocknung (Dehydratation) leiden (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).
  • bei Kindern unter 20 kg Körpergewicht oder unter 6 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund der höheren Wirkstoffmenge nicht geeignet ist.

Bitte sprechen Sie außerdem mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie IBU-LYSIN-ratiopharm einnehmen,

  • wenn Sie an bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie) leiden.
  • wenn Sie bestimmte Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) haben.
  • wenn Sie Magen-Darm-Störungen oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) haben.
  • wenn Sie an eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion leiden.
  • bei Austrocknung (Dehydratation).
  • wenn Sie unter Bluthochdruck und/oder Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) leiden oder jemals gelitten haben.
  • wenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden, da bei Ihnen dann ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion besteht.
  • bei Blutgerinnungsstörungen.
  • unmittelbar nach größeren chirurgischen Eingriffen.
  • wenn Sie eine Infektion haben.

Bitte lesen Sie vor der ersten Einnahme von Ibu-Lysin-ratiopharm die Packungsbeilage.

Wie lange darf man Ibu Lysin einnehmen?

Bitte wenden Sie die Ibu-Lysin-ratiopharm 400 mg grundsätzlich nur bei akuten Beschwerden und so kurz und so niedrig dosiert wie wirksam an.

Laut Packungsbeilage (Stand Juni 2019) darf die Dauer der Eigenbehandlung bei Migränekopfschmerz und Fieber nicht länger als 3 Tage und zur Behandlung von Schmerzen nicht länger als 4 Tage sein. Sollten Ihre Beschwerden länger als 3 Tage andauern, suchen Sie bitte einen Arzt auf.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die Packungsbeilage durch.

IBU-ratiopharm 400 akut Schmerztabletten mit der Dreifach-Wirkung gegen Schmerzen, Entzündungen und Fieber

Das Schmerzmittel IBU-ratiopharm 400 akut überzeugt mit einem sinnvoll kombinierten Wirkkomplex. Sie profitieren von der zuverlässigen Linderung von Schmerzen, Entzündungen und Fieber.

Ein weiterer Vorteil: Die IBU-ratiopharm 400 akut Schmerztabletten bei leichten bis mäßig starken Schmerzen sind gut verträglich, sodass die Anwendung bereits für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet ist.

Effektive Behandlung von leichten bis mittelstarken Schmerzen mit dem Wirkstoff Ibuprofen

Die Einnahme von IBU-ratiopharm 400 akut Schmerztabletten hat sich mit zuverlässiger Linderung verschiedener Schmerzarten bewährt. Sie können den Wirkstoff Ibuprofen beispielsweise bei leichten bis mittelstarken Kopf- oder Zahnschmerzen anwenden. Anwendungsgebiete IBU-ratiopharm 400 akut:

  • Kopfschmerzen
  • Regelschmerzen
  • Schmerzen mit kombiniertem Fieber
  • Zahnschmerzen
  • Schmerzen mit kombinierter Entzündung

IBU-ratiopharm 400 akut: entzündungshemmende Schmerztabletten zur Senkung von Fieber

Neben effektiver Schmerzlinderung profitieren Sie mit der Einnahme der Schmerztabletten IBU-ratiopharm 400 akut von einer entzündungshemmenden Wirkung.

Ein zusätzlicher Pluspunkt: Der schmerzlindernde Wirkstoff Ibuprofen kann auch zur Behandlung von Fieber eingesetzt werden.

Gute Verträglichkeit und weniger Wechselwirkungen

Aufgrund der guten Verträglichkeit von Ibuprofen im Vergleich zu anderen Schmerzmitteln kann IBU-ratiopharm 400 akut bereits ab einem Alter von 12 Jahren angewendet werden. Vorteile IBU-ratiopharm 400 akut:

  • gute Verträglichkeit
  • wenige Wechselwirkungen
  • ab 12 Jahren geeignet
  • zuverlässige Schmerzlinderung
  • anwendbar bei Entzündungen und Fieber

Kaufen Sie IBU-ratiopharm 400 akut Schmerztabletten günstig bei www.apo.com

Das laktosefreie Schmerzmittel IBU-ratiopharm 400 akut lindert leichte bis mittelstarke Schmerzen wie Kopf- oder Zahnschmerzen zuverlässig. Zusätzlich überzeugt der enthaltene Wirkstoff Ibuprofen mit einer entzündungshemmenden und fiebersenkenden Wirkung.

Ein weiteres Plus: Die runden Tabletten mit Kerbe lassen sich auf Wunsch für eine niedrigere Dosierung leicht teilen.

Kaufen Sie IBU-ratiopharm 400 akut Schmerztabletten günstig und bequem auf www.apo.com.

IBU ratiopharm 400 akut Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk) helfen Ihnen bei der symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, wie z.B. Kopfschmerzen, Regelschmerzen und Zahnschmerzen. Auch zur Behandlung von Fieber und Entzündungen können Sie IBU ratiopharm 400 akut Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk) einnehmen.

IBU ratiopharm 400 akut Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk) helfen Ihnen zur Linderung leichter bis mäßig starker Schmerzen. Dabei ist die Art der Schmerzqualität, ob Zahn- oder Regelschmerz bei IBU ratiopharm 400 akut Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk) irrelevant. Denn IBU ratiopharm 400 akut Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk) helfen bei vielen Formen des Schmerzes durch den Wirkstoff Ibuprofen.
Ibuprofen senkt Ihr Fieber und kann daher im Zusammenhang mit erhöhter Körpertemperatur, Entzündung und Fieber von Ihnen eingenommen werden.
Die IBU ratiopharm 400 akut Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk) eignen sich für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und können bis zu 3 mal täglich von Ihnen eingenommen werden.

IBU ratiopharm 400 akut Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk) enhält:

Der Wirkstoff ist: Ibuprofen.
Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen.

Die sonstigen Bestandteile sind: Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid.

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden.
Nehmen Sie das Produkt nicht ein, wenn Sie unter bekannter Reaktion von Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis, Urtikaria nach der Einnahme von ASS oder anderen NSAR i. d. Vergangenheit, ungeklärte Blutbildungsstörungen, bestehende oder in Vergangenheit rezidivierende pept. Ulzera oder Hämorrhagien, gastrointestinale Blutungen oder Perforation in der Anamnese in Zusammenhang mit vorheriger Therapie mit NSAR, zerebrovaskulären oder andere aktive Blutungen, schwere Leber- o. Nierenfuktionsstörungen, schwere Herzinsuffizienz leiden oder reagiert haben.
Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren, sowie Frauen im letzten Drittel der Schwangerschaft dürfen das Produkt nicht einnehmen.

Anwendungsempfehlung von IBU ratiopharm 400 akut Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk):

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Für Erwachsene:
Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Für Kinder und Jugendliche:
Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Die empfohlene Dosis beträgt:
Körpergewicht (Alter) Einzeldosis max. Tagesdosis
20-29 kg (Kinder: 6-9 Jahre) ½ Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen) 1 ½ Filmtabletten (entsprechend bis 600 mg Ibuprofen)
30-39 kg (Kinder: 10-11 Jahre) ½ Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen) 2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)
> 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) ½ - 1 Filmtablette (entsprechend 200-400 mg Ibuprofen) 3 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen)

Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.

  • Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein.
  • Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, dieses Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
    • Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten Zeitraum angewendet wird.
    • Sicherheit im Magen-Darm-Trakt

      • Eine gleichzeitige Anwendung dieses Arzneimittels mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.
      • Ältere Patienten:

        • Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, inbesondere BIutungen und Druchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.

      • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):

        • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
        • Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.
        • Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
        • Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie melden.
        • Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.
        • Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit dem Arzneimittel zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.
        • NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis Ulzerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.

      • Wirkungen am Herz-Kreislauf-System

        • Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.
        • Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme dieses Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie

          • eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina Pectoris (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, „TIA") hatten.
          • Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.

      • Hautreaktionen

        • Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Aktren Forte abgesetzt und umgehend der Arzt aufgesucht werden.
        • Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung dieses Arzneimittel vermieden werden.

      • Sonstige Hinweise

        • Dieses Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:

          • bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie);
          • bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose), da diese Patienten ein erhöhtes Risiko für eine aseptische Meningitis haben.

        • Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:

          • bei eingeschränkter Nierenfunktion, da diese sich weiter verschlechtern kann;
          • bei Leberfunktionsstörungen; Leberfunktionsstörungen erhöhen das Risiko für das Auftreten einer Nierenschädlichkeit und Schädigung, sowie für schwere, möglicherweise tödliche Leberreaktionen;
          • direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen;
          • bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.

        • Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Aktren Forte muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.
        • Ibuprofen, der Wirkstoff dieses Arzneimittels, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.
        • Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen-haltigen Arzneimitteln kann die gerinnungshemmende Wirkung niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (Vorbeugung der Entstehung von Blutgerinnseln) beeinträchtigt sein. Sie sollten daher in diesem Fall Ibuprofen-haltige Arzneimittel nicht ohne ausdrückliche Anweisung Ihres Arztes anwenden.
        • Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder zur Senkung des Blutzuckers einnehmen, sollten vorsichtshalber Kontrollen der Blutgerinnung bzw. der Blutzuckerwerte erfolgen.
        • Bei länger dauernder Gabe dieses Arzneimittels ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.
        • Bei Einnahme dieses Arzneimittels vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.
        • Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentengebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
        • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nieren-schädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
        • Bei Anwendung von NSAR können durch gleichzeitigen Genuss von Alkohol, Wirkstoff-bedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Gastrointestinaltrakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden.

  • Kinder und Jugendliche

    • Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.
    • Bitte beachten Sie die Hinweise unter Kategorie „Kontraindikationen".

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

    • Da bei der Anwendung des Arzneimittels in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke um Rat.
  • Schwangerschaft

    • Wird während einer Anwendung dieses Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf dieses Arzneimittels wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.

  • Stillzeit

    • Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.

  • Fortpflanzungsfähigkeit

    • Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).

IBU-ratiopharm® 200 mg akut Schmerztabletten
IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten
Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Fieber. Warnhinw.: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in derPackungsbeilage vorgegeben! AM enth. weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtbl., d. h., es ist nahezu „natriumfrei“. Apothekenpflichtig.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. 9/22.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

IBU ratiopharm 400 akut Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apo.com erworben werden.

Hersteller:  ratiopharm GmbH, Graf-Arco-Straße 3

Produkthinweis

  • Zur Behandlung von beispielsweise Kopf-, Zahn-, Gelenk-, und Regelschmerzen sowie Fieber
  • Für eine individuelle Dosierung oder eine leichtere Einnahme kann die Tablette dank der Bruchkerbe leicht geteilt werden
  • Für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren geeignet
  • Frei von Gluten und Laktose sowie anderen Inhaltsstoffen tierischen Ursprungs
PZN: 10019621
Hersteller: ratiopharm GmbH
Marke : IBU ratiopharm
Darreichung : Filmtabletten