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Blutzuckermessgeräte

Für Menschen mit Diabetes Typ 1, Typ 2 sowie für Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes gehören zum Teil mehrmals tägliche Blutzuckermessungen fest zum Alltag. Moderne Blutzuckermessgeräte machen es dabei möglich, die aktuellen Blutzuckerwerte in Sekundenschnelle zu bestimmen. Lesen Sie hier mehr über Funktion und Anwendung der Messgeräte und sparen Sie beim Kauf Ihres neuen Blutzuckermessgeräts auf apo.com. Sichern Sie sich durch die Bestellung bei apo.com günstige Preise!

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Alle Produkte zu Blutzuckermessgeräte

Wie arbeiten Blutzuckermessgeräte?

Alle Blutzuckermessgeräte ermitteln die aktuellen Blutzuckerwerte des Anwenders bzw. der Anwenderin anhand eines nur wenige Mikroliter großen Bluttropfens. Gewonnen wird dieser in der Regel aus einer seitlichen Fingerkuppe, die dafür mit einer kleinen Lanzette angestochen wird. Der bzw. die Anwender:in trägt das Blut auf einen Blutzuckerteststreifen auf, damit das Messgerät den Gehalt an Zucker (Glukose) auswerten kann. Bevor Sie auf apo.com ein Blutzuckermessgerät kaufen, bedenken Sie bitte, wie ein solches Messgerät prinzipiell funktioniert. Die Bestimmung des Blutzuckerwertes erfolgt dabei je nach Gerät auf eine von zwei verschiedenen Weisen:

  • Bei Geräten, welche die Blutprobe optisch auswerten (photometrische Messung), ist der Teststreifen mit Enzymen behandelt, die mit dem Zucker im Blut chemisch reagieren. Dadurch kommt es zu einer Verfärbung, die umso intensiver ist, je mehr Zucker der analysierte Bluttropfen enthält. Das Blutzuckermessgerät analysiert diese farbliche Veränderung und errechnet daraus den Blutzuckerwert.
  • Geräte, die eine elektrochemische Blutzuckermessung (amperometrische Messung) vornehmen, machen sich hingegen andere chemische Reaktionen zunutze: Der in der Blutprobe enthaltene Zucker reagiert mit bestimmten Chemikalien auf dem Teststreifen, anschließend wird eine geringe Spannung angelegt und der entstehende Stromfluss gemessen. Aus diesem berechnet das Messgerät wiederum den Blutzuckerwert.

Abschließend zeigt das Blutzuckermessgerät das Messergebnis auf einem Display an. Diese Anzeige erfolgt entweder in der international üblichen Einheit mmol/l oder in der Einheit mg/dl, wobei letztere heute vor allem noch in den alten Bundesländern gebräuchlich ist.


Die richtige Anwendung

Blutzuckermessgeräte arbeiten sehr genau; der häufigste Grund für falsche Messwerte sind Fehler bei der Anwendung. Von größter Bedeutung ist es, dass außer dem Bluttropfen keine anderen Stoffe ins Messgerät gelangen, welche die Messwerte verfälschen könnten. Daher sollten Sie sich vor dem Blutzuckermessen die Hände immer gründlich mit warmem Wasser und Seife waschen und sie anschließend gut abtrocknen. Achten Sie außerdem darauf, die Blutzuckerteststreifen richtig zu lagern, da eine falsche Lagerung ebenfalls zu Messfehlern führen kann. Zudem sollten Sie für jede Messung eine neue Lanzette bzw. Stechhilfe verwenden. Denn deren Spitzen stumpfen schnell ab, wodurch die Einstiche schmerzhaft werden.

Darüber hinaus ist es empfehlenswert, ein Blutzuckermessgerät regelmäßig auf seine Funktionsfähigkeit hin zu überprüfen. Dafür gibt es Kontrolllösungen mit einem festgelegten Zuckergehalt. Einen Tropfen dieser Lösung tragen Sie wie einen Bluttropfen auf einen Teststreifen auf und können so überprüfen, ob das Gerät den Blutzuckerwert richtig ermittelt. Sinnvoll ist eine solche Kontrolle, wenn Sie ein neues Messgerät oder eine neue Packung Teststreifen verwenden, wenn Ihnen das Blutzuckermessgerät heruntergefallen ist oder Sie das Gefühl haben, dass die gemessenen Werte fehlerhaft sein könnten (etwa, wenn die Messwerte ohne erkennbaren Grund ungewöhnlich hoch oder niedrig sind oder wenn Sie Symptome einer Überzuckerung oder Unterzuckerung wahrnehmen, aber die Messwerte im Normalbereich liegen).

Alles an Zubehör, das Sie zur Benutzung aber auch zur Kontrolle Ihres Blutzuckermessgerätes benötigen, finden Sie in der Online-Apotheke auf apo.com. Bestellen Sie jetzt unkompliziert Ihren Diabetikerbedarf direkt online!


Das passende Blutzuckermessgerät kaufen

Welches Gerät für Sie persönlich die richtige Wahl ist, hängt immer von Ihren individuellen Anforderungen ab. Diese sollten Sie sich vor dem Kaufen genau überlegen und dann dementsprechend die Bestellung eines Blutzuckermessgerätes auslösen.

Ältere Patient:innen, die eventuell bereits nicht mehr so gut sehen, bevorzugen meist Geräte mit einem relativ großen Display, um die ermittelten Blutzuckermesswerte leicht ablesen zu können. Jüngere Diabetes-Patient:innen legen hingegen oft großen Wert darauf, dass sie ihr Blutzuckermessgerät diskret verwenden können. In diesem Fall sind kleine und schnell arbeitende Geräte von Vorteil. Außerdem gibt es inzwischen auch Blutzuckermessgeräte, welche die ermittelten Daten direkt an das Smartphone der Benutzerin bzw. des Benutzers übertragen. So lassen sich die Werte automatisch in einem digitalen Diabetes-Tagebuch eintragen, was eine noch genauere Auswertung der Daten ermöglicht. Beispielsweise lassen sich in einer solchen App auch die eingenommenen Mahlzeiten notieren und so deren Einfluss auf den Blutzuckerspiegel ermitteln. Jetzt direkt auf apo.com Messgeräte für den Blutzucker kaufen!

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Einheit, in der das Blutzuckermessgerät die gemessenen Blutzuckerwerte anzeigt. In der Vergangenheit kam es immer wieder vor, dass Anwender:innen, ohne es zu bemerken, zwischen den Einheiten wechselten. Das konnte vor allem für insulinpflichtige Menschen mit Diabetes schwerwiegende Fehler bei der Berechnung der benötigten Insulinmenge zur Folge haben. Daher dürfen heute nur noch Blutzuckermessgeräte mit fest eingestellter Einheit verkauft werden. Sie müssen sich also vorab entscheiden, ob Sie Ihre Blutzuckerwerte in mg/dl oder in mmol/l angezeigt bekommen wollen. Auf die Genauigkeit der Messung hat das natürlich keinen Einfluss, sodass Sie frei entscheiden können, welche Einheit Ihnen lieber ist.


Die Alternative: Gewebezuckermessung per Sensor

Vor allem für Menschen mit Diabetes, die auf sehr häufige Blutzuckermessungen angewiesen sind, um Stoffwechselentgleisungen zu verhindern, gibt es inzwischen auch eine Alternative zur klassischen Messung mit dem Blutzuckermessgerät: Für die sogenannte kontinuierliche Gewebezuckermessung (CGM) wird ein kleiner Sensor in das Unterhautfettgewebe eingesetzt und verbleibt dort je nach Messystem etwa fünf bis vierzehn Tage. Die Messwerte ruft der bzw. die Anwender:in mit einem Empfangsgerät oder auch direkt mit dem Smartphone ab. Andere Systeme nutzen zur Messung einen fest implantierten Sensorfaden, der bis zu einem halben Jahr unter der Haut verbleibt.

Solche CGM-Systeme können die normale Blutzuckermessung bislang noch nicht ersetzen, da sie regelmäßig anhand der Blutzuckerwerte kalibriert werden müssen. Die Anzahl der pro Tag nötigen klassischen Messungen mit Lanzette, Teststreifen und Blutzuckermessgerät lässt sich damit aber deutlich reduzieren. Für betroffene Patient:innen stellt dies oft einen enormen Zugewinn an Lebensqualität dar. Zudem gibt es mittlerweile bereits CGM-Geräte, die sich mit einer Insulinpumpe zu einem sogenannten Hybrid-Closed-Loop-System verbinden lassen. Dieses ermittelt die benötigte Insulinmenge weitgehend selbstständig anhand der Blutzuckermesswerte. Das Ziel der Wissenschaft, eine vollautomatische „künstliche Bauchspeicheldrüse“ zu erschaffen, rückt damit immer näher.

Bis es soweit ist, steht Ihnen das Team von apo.com zur Seite. Hier kaufen Sie nicht nur Blutzuckerteststreifen und Blutzuckermessgeräte, sondern Sie finden auch viele weitere Produkte wie Körperpflegemittel oder Nahrungsergänzungsmittel bei uns. Jetzt einfach und bequem direkt nach Hause bestellen.

FAQ - Blutzuckermessung und Blutzuckermessgeräte

Wie oft sollte ich meinen Blutzucker messen?

Wie oft Sie Ihren Blutzucker messen sollten, hängt von Ihrem Diabetestyp, Ihrer medikamentösen Therapie und Ihren persönlichen Umständen ab. Die Häufigkeit und Notwendigkeit der Blutzuckermessungen sollte daher individuell mit dem behandelnden Arzt bzw. der behandelnden Ärztin abgestimmt werden.

Typ-1-Diabetes oder intensivierte Insulintherapie

Bei Typ-1-Diabetes oder intensivierter Insulintherapie sollten Sie mindestens 4-mal täglich Ihren Blutzucker kontrollieren: vor dem Frühstück, vor dem Mittagessen, vor dem Abendessen und vor dem Schlafengehen. . Zusätzlich wird empfohlen, alle 2 bis 4 Wochen gegen 2:00 Uhr nachts zu messen, um nächtliche Unterzuckerungen zu erkennen.

Typ-2-Diabetes mit Insulin

Patient:innen, die ihren Typ-2-Diabetes mit der intensivierten Insulintherapie behandeln, sollten ebenso wie Patient:innen mit Typ-1-Diabetes ihren Blutzucker 4-mal täglich kontrollieren: vor dem Frühstück, vor dem Mittagessen, vor dem Abendessen und vor dem Schlafengehen. Bei der konventionellen Insulintherapie reichen 1-2 Messungen pro Tag.

Typ-2-Diabetes ohne Insulin

Patienten, die orale Antidiabetika einnehmen, benötigen in der Regel keine regelmäßigen Blutzuckermessungen. Die Bestimmung des HbA1c-Wertes alle drei Monate in der Praxis reicht in der Regel. Wenn orale Antidiabetika mit Unterzuckerungsrisiko eingenommen werden, sind gelegentliche Blutzuckerkontrollen in Absprache mit dem Arzt sinnvoll, um potenzielle Unterzuckerungen schnell zu erkennen.

Schwangerschaft mit Diabetes

Der Schwangerschaftsdiabetes sollte mit 7 Messungen täglich kontrolliert werden.

Wie führe ich eine Blutzuckermessung richtig durch?

Vorbereitung
  • Blutzuckermessgerät
  • Teststreifen
  • Stechhilfe mit neuer Lanzette
  • Taschentuch
  • ggf. ein Blutzuckertagebuch

Blutentnahme

Setzen Sie eine neue Lanzette in die Stechhilfe ein und stechen Sie seitlich in die Fingerbeere. Drücken Sie leicht, um einen Blutstropfen zu gewinnen.

Blut auftragen

Halten Sie den Blutstropfen an den Teststreifen und warten Sie auf das Ergebnis.

Wann ist der beste Zeitpunkt zur Blutzuckermessung?

  • Nüchternblutzucker: Morgens vor der ersten Mahlzeit und mindestens 8 Stunden nach der letzten Mahlzeit..
  • Vor den Mahlzeiten: Direkt vor einer Mahlzeit.
  • Nach den Mahlzeiten: Etwa 1,5 bis 2 Stunden nach einer Mahlzeit.
  • Vor dem Schlafengehen: 30 Minuten bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen. Die letzte Mahlzeit sollte mindestens 2-3 Stunden zurückliegen.

Zusätzlich gibt es besondere Zeitpunkte, zu denen eine Messung des Blutzuckers sinnvoll sein kann, z. B. vor und nach dem Sport, vor längeren Autofahrten oder in Stresssituationen. Die besten Messzeitpunkte, die für Sie persönlich zugeschnitten sind, wird Ihr:e Ärzt:in mit Ihnen besprechen.

Welche Finger sind am besten zur Messung geeignet?

Am besten zur Blutzuckermessung geeignet sind der Mittelfinger, der Ringfinger und der kleine Finger. Der Grund dafür ist, dass der Mensch diese drei Finger im Alltag nicht so häufig in Anspruch nimmt wie den Zeigefinger oder Daumen. Tipp: Benutzen Sie zur Blutzuckermessung die Seitenflächen der Fingerkuppe anstatt der vorderen Fingerkuppe. Dort sind mehr Blutgefäße vorhanden, wodurch der Blutstropfen leichter gewonnen werden kann. Zusätzlich befinden sich dort weniger Nerven, sodass das Stechen weniger schmerzt.

Kann ich den Blutzucker auch an anderen Körperstellen messen?

Ja, geeignete Stellen sind Unterarm, Handballen, Daumenballen, Oberschenkel, Waden und Bauch. Allerdings sollten alternative Messstellen nur bei stabilen Blutzuckerwerten genutzt werden.

Blutzuckermessgerät gratis aus der Apotheke: Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?

Kostenübernahme bei insulinpflichtigen Patient:innen:

Die Kosten für ein Blutzuckermessgerät und die Teststreifen werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Voraussetzung ist eine ärztliche Verordnung mit der Diagnose „insulinpflichtiger Diabetes mellitus“. Diese gilt für Menschen, die Insulin spritzen oder eine Insulinpumpe nutzen. Die Krankenkasse übernimmt dabei ein Standardgerät, das von ihr geprüft und genehmigt wurde. Entscheidet sich der oder die Patient:in für ein teureres Gerät mit Zusatzfunktionen, müssen die Mehrkosten selbst getragen werden. Versicherte über 18 Jahren zahlen, wie auch bei Verordnungen über Medikamente eine gesetzliche Zuzahlung von mindestens 5 Euro und höchstens 10 Euro, sofern sie nicht von der Zuzahlung befreit sind.

Kostenübernahme bei nicht-insulinpflichtigen Patient:innen:

Patient:innen, die kein Insulin spritzen, erhalten in der Regel weder ein Blutzuckermessgerät noch Teststreifen erstattet. Die Kosten werden nur in Ausnahmefällen übernommen, z. B. bei erstmaliger Diagnose von Typ-2-Diabetes, bei häufigen Unterzuckerungen, vor größeren Operationen, etc. Dann können 50 Teststreifen pro Quartal verordnet werden, deren Kosten von der Krankenkasse übernommen werden.

Kostenübernahme für kontinuierliche Glukosemesssysteme (CGM):

Kontinuierliche Glukosemesssysteme (CGM) sind allgemein teurer als die Blutzuckermessgeräte mit Teststreifen. Die Kosten dafür können von der Krankenkasse übernommen werden, jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen

  • Es muss ein insulinpflichtiger Diabetes vorliegen, bei dem die bisherigen Therapieziele trotz intensivierter Insulintherapie nicht erreicht wurden.
  • Zusätzlich zur ärztlichen Verschreibung muss ein Antrag auf Kostenübernahme gestellt werden, der von der Krankenkasse geprüft wird.
  • Zudem ist eine Schulung zur korrekten Nutzung des CGM-Systems notwendig, um sicherzustellen, dass Patient:innen das System effektiv bedienen können.

Kostenübernahme bei Privatversicherten:

Bei Privatversicherten werden grundsätzlich nur Hilfsmittel (zu denen Blutzuckermessgeräte zählen) von der Krankenkasse übernommen, die im jeweiligen Vertrag genannt sind. Da diese Verträge sehr unterschiedlich ausfallen, ist keine pauschale Aussage möglich. Es gilt: Privatversicherte sollten einen Blick in ihren Versicherungsvertrag werfen, um zu prüfen, ob das Blutzuckermessgerät oder das CGM-System dort unter den Hilfsmitteln genannt ist.

Welche Blutzuckermessgeräte sind für Diabetiker kostenlos?

Einige Krankenkassen und Hersteller bieten kostenlose Geräte für insulinpflichtige Patienten an. Informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse oder Ihrem Arzt.

Was kann die Messgenauigkeit beeinflussen?

  • Saubere Hände: Schmutz oder Feuchtigkeit können das Ergebnis verfälschen.
  • Korrekte Anwendung: Vermeiden Sie starkes Quetschen des Fingers.
  • Passende Teststreifen: Achten Sie auf Haltbarkeit und Lagerbedingungen.
  • Temperatur: Extreme Temperaturen können die Genauigkeit beeinflussen.

Gibt es Blutzuckermessgeräte ohne Stechen?

Blutzuckermessgeräte, die ohne Stechen auskommen, sind kontinuierliche Glukosemesssysteme (CGM). Ähnlich wie die CGM, aber ohne kontinuierliche Datenübertragung, ist das Flash Glucose Monitoring (FGM). Auch dieses kommt ohne Stechen aus. Diese Systeme verwenden einen kleinen Sensor, der meist am Oberarm oder Bauch unter die Haut eingeführt wird. Sie messen alle paar Minuten den Glukosewert in der Gewebeflüssigkeit. Weitere Informationen zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) erhalten Sie weiter oben im Text.

Welche Blutzuckermessgeräte haben eine App-Anbindung?

Viele moderne Blutzuckermessgeräte können sich mit einer App auf Ihrem Smartphone verbinden und Ihre Messwerte automatisch darin eintragen. Die Messgeräte haben dafür eine dazugehörige App zum kostenlosen Download im Appstore. Beispiele für Blutzuckermessgeräte mit App-Anbindung sind der Accu-Chek Guide mit der mySugr App, der One Touch Ultra Plus Reflect mit der OneTouch Reveal App und der Contour Next mit der Contour Diabetes App. Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Blutzuckermessgerät eine App-Anbindung bietet, schauen Sie am besten in die Produktbeschreibung oder auf die Webseite des Herstellers.

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