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Homöopathie

Ob pflanzliche Medikamente, Schüßler-Salze oder Globuli: Immer mehr Menschen schwören auf Naturprodukte und alternative Heilverfahren. Auch wenn die Wirksamkeit nicht immer wissenschaftlich erwiesen ist, so haben sich doch viele von ihnen seit Jahrhunderten erfolgreich bewährt und als „Geheimtipp“ herumgesprochen.

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Bei leichten Beschwerden, etwa bei Halsschmerzen im Rahmen einer Erkältung, dürfen es statt „chemischer Keulen“ auch natürliche Medikamente sein. Zudem können Naturprodukte bei stärkeren Symptomen die Schulmedizin ergänzen.

Die Bandbreite der alternativen Heilverfahren ist groß, sie reicht von Ayurveda über Bach-Blüten bis zu homöopathischen Methoden und der Traditionellen Chinesischen Medizin. Wir stellen Ihnen drei beliebte alternative Ansätze vor:

  • die Behandlung mit pflanzlichen Produkten – auch Phytotherapie genannt –,
  • die Homöopathie und
  • die Schüßler-Salze.

 

Pflanzliche Medikamente: Naturprodukte, die es in sich haben

Beschwerden pflanzlich behandeln: Wer auf pflanzliche Medikamente setzt, kann aus einer großen Produktpalette wählen. Viele Hersteller pflanzlicher Arzneimittel bieten Produkte an, die eine Kombination verschiedener Pflanzenextrakte enthält. Menstruationsbeschwerden, Schlaflosigkeit, Verdauungsprobleme: Gegen (fast) alle Beschwerden ist ein Kraut gewachsen!

Eine sanfte Alternative zur Schulmedizin: Pflanzliche Erkältungsmittel

Pflanzliche Erkältungsmittel gehören zu den Klassikern, wenn es darum geht, Beschwerden pflanzlich zu behandeln. Bei einer unkompliziert verlaufenden Erkältung können unterschiedliche pflanzliche Medikamente und Mittel helfen. Einige Beispiele:

  • Präparate mit Eibischwurzel haben sich bei Hustenreiz bewährt, zum Beispiel in Form eines Tees oder als Eibischsirup.
  • Salbei kann gegen Halsschmerzen Linderung verschaffen, z.B. in Form von Lutschbonbons oder Tee.
  • Thymian ist in vielen Präparaten enthalten, die gegen Erkältung und anderen Atemwegserkrankungen helfen sollen.

 

Für eine geregelte Verdauung: Pflanzliche Medikamente für Magen und Darm

Auch bei Verdauungsproblemen können Naturprodukte helfen. Beliebt sind pflanzliche Mittel für Magen und Darm, die Kamille enthalten, zum Beispiel ein Kamillentee bei Bauchschmerzen oder Blähungen. Ein anderer Klassiker ist die Pfefferminze, die als Tee Appetit und Verdauung anregen soll. Die ätherischen Öle aus dem Fenchelsamen haben eine entkrampfende Wirkung und können so Magenschmerzen lindern. Melisse regt zum einen die Produktion von Verdauungssätzen an, zum anderen beruhigt und entkrampft sie den Bauch.

Ingwer ist beispielsweise ein gutes Mittel gegen Reiseübelkeit, aber auch gegen andere leichte Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen.

Zur guten Nacht: Natürliche Medikamente zur Beruhigung & bei Schlafstörungen

Zu den „beruhigenden Pflanzen“ zählen zum Beispiel Baldrian, Hopfen, Passionsblume oder Melisse. Präparate mit Baldrian wirken beruhigend und fördern den Schlaf. Zudem sollen sie bei Anspannung und Unruhe helfen können. Der Echte Lavendel – insbesondere das darin enthaltende Lavendelöl – hat ebenfalls eine leicht beruhigende Wirkung, zudem hat er leicht antidepressive Effekte. Pflanzliche Mittel zur Beruhigung & bei Schlafstörungen gibt es in ganz unterschiedlichen Darreichungsformen, etwa als Tee, Tropfen, Badezusatz, Kapsel oder als Dragee.

Natürliche Medikamente: Weitere Anwendungsgebiete

Darüber hinaus finden pflanzliche Medikamente bei vielen anderen Beschwerden Anwendung:

  • Pflanzliche Mittel für Gedächtnis und Konzentration sollen die geistige Leistungsfähigkeit steigern oder erhalten. Dazu gehören etwa Mittel mit Ginkgo oder Ginseng.
  • Bei Herz-Kreislauf-Problemen können pflanzliche Mittel für Herz und Kreislauf herkömmliche Behandlungsmethoden ergänzen. Weißdorn erhöht beispielsweise erwiesenermaßen die Durchblutung des Herzmuskels. Zudem kann er die Herzleistung etwas verbessern und das Herz stärken. Eine blutdruckregulierende Wirkung wird dem Weißdorn ebenfalls nachgesagt. Knoblauch kann bei erhöhten Cholesterinwerten oder zur Vorbeugung von altersbedingten Veränderungen an den Gefäßen eingesetzt werden.
  • Ob gegen Wechseljahrsbeschwerden, Schmerzen während der Periode oder bei Kinderwunsch: Es gibt diverse pflanzliche Mittel für die Frau auf dem Markt. Produkte mit Mönchspfeffer werden beispielsweise traditionell zur Behandlung von Menstruationsproblemen eingesetzt.
  • Pflanzliche Mittel für Muskeln, Knochen und Gelenke können Schmerzen lindern und Verspannungen lösen. Ein Bad mit Lavendelessenzen kann zum Beispiel bei Gelenk- und Muskelschmerzen wohltuend sein, Brennnessel und Ringelblume können bei entzündlichen Gelenkerkrankungen helfen.

 

Homöopathie: Je weniger Wirkstoff, desto besser

Ihre Wirkung ist zwar nicht belegt, aber bewährt. Viele Menschen setzen auf natürliche Medikamente und Mittel aus dem Bereich der Homöopathie. Und das schon seit rund 200 Jahren: Als Begründer der Homöopathie gilt der deutsche Arzt Samuel Hahnemann, der Mitte des 18. Jahrhunderts lebte. Nicht nur Heilpraktiker, auch manche Ärzte bieten homöopathische Verfahren an, um ihr schulmedizinisches Spektrum zu ergänzen.

Die Homöopathie ist ein Behandlungsverfahren, das einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt. Das heißt: Es geht nicht darum, einzelne Beschwerden zu bekämpfen, sondern den Mensch als Ganzheit zu sehen und zu behandeln. Die Homöopathie geht davon aus, dass Krankheiten, die zu bestimmten Symptomen führen, durch eine Substanz heilbar sind, die bei gesunden Menschen vergleichbare Symptome auslöst. Dabei gilt: Je weniger der Substanz, desto besser – denn es wird angenommen, dass die Substanz in ihrer Wirkung verstärkt wird, wenn man sie verdünnt. Man spricht auch von Potenzierung.

Die unterschiedlichen Substanzen werden aus Pflanzen, Tiergiften oder Mineralien gewonnen. Sie werden so stark verdünnt, dass sie im Extremfall kaum noch nachweisbar sind. Der Homöopath wählt die Substanzen ganz individuell für seinen Patienten aus. Eingenommen werden die homöopathischen Mittel entweder als Tropfen oder als Globuli. Globuli sind kleine, rund einen Millimeter kleine Kügelchen, die den Wirkstoff in homöopathischer Dosis enthalten.

Schüßler Salze: die „Lebenssalze“ in Balance bringen

Schüßler Salze sind spezielle Mineralsalze, die in homöopathischer Dosis eingenommen werden. Sie werden gegen verschiedene Beschwerden eingesetzt. Der deutsche Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler gab den Salzen im 19. Jahrhundert ihren Namen. Grundannahme der „Biochemie nach Schüßler“ ist, dass der Mensch 12 verschiedene Mineralsalze benötigt, um gesund zu sein. Diese Mineralsalze bezeichnet Schüßler als „Lebenssalze“. Ist der Mensch krank, fehlen seinem Körper ein oder mehrere dieser Salze. Mithilfe der Schüßler Salze soll dieser Mangel ausgeglichen werden.

Im Zweifelsfall zum Arzt

Viele alternative Heilverfahren und Naturprodukte können bei leichten Beschwerden Linderung verschaffen. Ernste Erkrankungen können Sie in der Regel aber nicht heilen. Daher gilt: Gehen Sie bei starken oder länger anhaltenden Symptomen immer zum Arzt, um eine möglicherweise notwendige Behandlung nicht hinauszuzögern.

Auch alternative Heilverfahren können mit Neben- oder Wechselwirkungen verbunden sein. So kann beispielsweise Johanniskraut die Wirkung der „Pille“ beeinflussen. Fragen Sie Ihren Apotheker oder Arzt, wenn Sie Ihre Beschwerden pflanzlich behandeln wollen und zusätzlich andere Medikamente einnehmen. Darüber hinaus gibt es Präparate oder Verfahren, die für bestimmte Personengruppen nicht geeignet sind, zum Beispiel für Schwangere, Stillende oder Menschen mit bestimmten Erkrankungen. Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt oder Apotheker, ob Sie die Produkte bedenkenlos einnehmen können.

 

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