
Dolormin Extra bei Schmerzen und Fieber (10 stk)

Dolormin Extra bei Schmerzen und Fieber (10 stk)
- Wirkeintritt meist schon nach 15 Minuten
- Wirkdauer bis zu 8 Stunden
- Gut verträglich
Dolormin® Extra: Wirkstoff: Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). Anwendungsgebiete: Symptomatische Kurzzeitbehandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen – wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen; Fieber. Für Kinder ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Jugendliche und Erwachsene. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss. Stand der Information: 01/2021
Dolormin Extra bei Schmerzen und Fieber (Packungsgröße: 10 stk) sind ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel und werden angewendet bei:
- leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen
- Fieber
Dolormin Extra bei Schmerzen und Fieber (Packungsgröße: 10 stk) sind teilbar und daher bereits für Kinder ab 6 Jahren geeignet.
Dolormin Extra bei Schmerzen und Fieber (Packungsgröße: 10 stk) enthalten den bewährten Wirkstoff Ibuprofen. Dieser gehört zu einer Klasse von Substanzen, die sowohl gegen Schmerzen als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken. Dolormin Extra bei Schmerzen und Fieber (Packungsgröße: 10 stk) hemmen die Produktion bestimmter körpereigener Botenstoffe, der Prostaglandine. Diese wirken entscheidend bei der Vermittlung von Entzündungsreaktionen und Schmerzen mit.
1 Tablette der Dolormin Extra bei Schmerzen und Fieber (Packungsgröße: 10 stk) enthält:
- 684 mg Ibuprofen, DL-Lysinsalz (entspricht 400 mg Ibuprofen)
Sonstige Bestandteile der Dolormin Extra bei Schmerzen und Fieber (Packungsgröße: 10 stk):
Mikrokristalline Cellulose, Povidon K 30, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Titandioxid, Hyprolose, Hypromellose.
Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der oben genannten Inhaltsstoffe, wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben, bestehenden oder aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren, Magen- oder Darmblutungen, schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen, schweren, unkontrollierten Herzbeschwerden, in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft sowie bei Kindern unter 20 kg (6 Jahren) darf dieses Produkt nicht angewendet werden. Vor der Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit ist grundsätzlich ein Arzt zu befragen.
Anwendungsempfehlung der Dolormin Extra bei Schmerzen und Fieber (Packungsgröße: 10 stk):
- Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene nehmen eine Einzeldosis von ½ -1 Tablette, bei einer maximalen Tagesdosis von 2-3 Tabletten ein.
- Kinder von 13-14 Jahren (ca. 44-52 kg) nehmen eine Einzeldosis von ½ - 1 Tablette, bei einer maximalen Tagesdosis von 1½ - 2½ Tabletten ein.
- Kinder von 10-12 Jahren (ca. 30-40 kg) nehmen eine Einzeldosis von ½ Tablette, bei einer maximalen Tagesdosis von 1½ - 2 Tabletten ein.
- Kinder von 6-9 Jahren (ca. 20-29 kg) nehmen eine Einzeldosis von ½ Tablette, bei einer maximalen Tagesdosis von bis zu 1½ Tabletten ein.
Zwischen der Einnahme der empfohlenen Einzeldosen sollten mindestens 6 Stunden vergehen. Nehmen Sie Dolormin Extra bei Schmerzen und Fieber (Packungsgröße: 10 stk) unzerkaut und vorzugsweise während oder nach einer Mahlzeit ein.
- Die Filmtabletten werden während oder nach den Mahlzeiten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen. Für Patienten mit einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.
- Das Arzneimittel soll gegen Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage eingenommen werden.
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Während des ersten und zweiten Drittels der Schwangerschaft sollte Ibuprofen nur gegeben werden, wenn dies unbedingt notwendig ist.
- Es existieren Hinweise, dass Arzneistoffe, die die Cylooxigenase/Prostglandinsynthese hemmen, die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Dies ist nach Absetzen der Behandlung reversibel.
- Falls Ibuprofen von einer Frau angewendet wird, die versucht schwanger zu werden oder wenn es während des ersten oder zweiten Drittels der Schwangerschaft angewendet wird, sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.
- Während des dritten Schwangerschaftsdrittels können alle Prostaglandinsynthesehemmer den Fetus folgenden Risiken aussetzen: Herz-Lungen-Schädigung (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie), Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen führen kann
- Während des dritten Schwangerschaftsdrittels können alle Prostaglandinsynthesehemmer die Mutter und das Kind, am Ende der Schwangerschaft, folgenden Risiken aussetzen: mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein Blutplättchen-aggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann; Hemmung von Uteruskontraktionen, mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorganges. Daher ist Ibuprofen während des dritten Trimenons der Schwangerschaft kontraindiziert.
- Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.
Sie sollten Dolormin Extra bei Schmerzen und Fieber (Packungsgröße: 10 stk) ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage anwenden.
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Dolormin Extra bei Schmerzen und Fieber (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apo.com erworben werden.
- Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, zur Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.
- Bei Beschwerden, die länger als 4 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
- Magen-Darm-Blutungen, Magen-Darm-Geschwüre oder Perforationen (Durchbruch), auch mit tödlichem Ausgang, wurden unter allen Nichtsteroidalen Antirheumatika berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende gastrointestinale Ereignisse in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren oder Perforation ist höher mit steigender Dosis, bei Patienten mit Magen-Darm-Geschwüren in der Anamnese, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Perforation, und bei älteren Patienten.
- Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das gastrointestinale Risiko erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit protektiven Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
- Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
Produkthinweis
- Wirkeintritt meist schon nach 15 Minuten
- Wirkdauer bis zu 8 Stunden
- Gut verträglich